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Sterneküche im Saarland

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Im Saarland als Grenzregion haben unterschiedliche Einflüsse auf die regionale Küche eingewirkt. Und die Saarländerinnen und Saarländer lieben gutes Essen. Mit Margarethe Bacher kochte im Saarland seit 1979 die erste Michelin-Sterneköchin Deutschlands.

Heute strahlen über dem Saarland gleich elf Michelin-Sterne. Christian Bau im Schloss Berg in Nennig gehört mit seinen drei Sternen ebenso zu den Top-Köchen wie Klaus Erfort in Saarbrücken, der aktuell mit zwei Sternen dekoriert ist. Ebenfalls zwei Sterne hat Silio del Fabro für das Esplanade in Saarbrücken erkocht. Alexander Kunz in Bliesen, Cliff Hämmerle in Blieskastel und Mark Pink im Landwerk Wallerfangen und Martin Stopp im Louis in Saarlouis sind jeweils mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Damit gehört das Saarland zu den Regionen der Welt mit den meisten Michelin-Sternen pro Einwohner.

Foto: TZS © Oliver Raatz

Neben diesen, durch den Guide Michelin ausgezeichneten Restaurants, gibt es eine Fülle an guten und sehr guten weiteren Häusern. Teils mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. So laden mehrere italienische Restaurants wie das Mille Aromi unter Franco Chiera auf außerordentlichem Niveau zum Genuss ein. Und auch die deutsche Küche kommt nicht zu kurz. Zahlreiche Köche im Saarland variieren heute die Kartoffelgerichte, die lange als „Arme-Leute-Essen“ galten, auf neue Art und Weise und tragen damit auch zu einer enormen Vielfalt der Küche bei.

Grenzenlos speisen

Doch nicht nur im Saarland schätzt man gutes Essen. Auch die französischen Nachbarn bieten jede Menge an interessanten Adressen, die es sich lohnt zu entdecken. Viele davon in unmittelbarer Grenznähe wie etwa die Auberge du Cygne in Grosblitterstroff oder das Restaurant auf den Spicherer Höhen mit seinem Kultbiergarten.

Information

www.urlaub.saarland

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