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Saarbrücker Jazz-Herbst 2017

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24 Konzerte und acht Spielorte. Das Saarbrücker Jazzfestival ist gewachsen und zeigt bis 19. November zeitgenössischen Jazz von höchster Qualität. Jazz-Legenden und Newcomer sind die großen Themen des Festivals. Mit dabei sind Musiker aus Deutschland, Frankreich, Skandinavien und den USA.

Jazz-Legenden

Das Festival präsentiert legendäre Jazzer und große Namen. Aus den USA kommen der Schlagzeuger Al Foster, die Saxophonisten Lee Konitz, Miguel Zenón, Eric Alexander und Ernie Watts, die Pianisten Harold Mabern und Luis Perdomo sowie der Bassist Darryl Hall. Sie genießen weltweite Anerkennung. Berühmte europäische Kontrabassisten spielen in Saarbrücken: der Norweger Arild Andersen, der Schwede Lars Danielsson und der Franzose Renaud-Garcia-Fons, Gewinner des diesjährigen BMW World Jazz Awards. Emil Mangelsdorff, 1925 geboren, kommt mit Wilson de Oliveira und einer All-Star-Band aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Deutsche Jazzer

Zwei junge saarländische Bands treten in Doppelkonzerten mit Newcomern aus anderen deutschen Städten auf. Die Sängerin Annika Jonsson trifft mit ihrer Band Caleido Club auf Abisko Lights aus Berlin. Der saarländische Drummer Kevin Naßhan spielt in einem gemeinsamen Konzert mit der Schlagzeugerin Eva Klesse aus Leipzig. Katharina Maschmeyer aus Osnabrück mit ihrem KaMa-Quartet und Alexandra Lehmler aus Mannheim zählen zu den arrivierten Saxophonistinnen in Deutschland. Eine außergewöhnliche und individuelle Stimme im Jazz ist die Berliner Harfenistin Kathrin Pechlof.

Den Abschluss des Festivals bildet das Jazz-Café im Raum für Musik. Zuvor wird jedoch mit dem besten Boogie-Woogie Pianisten Europas, Silvan Zingg aus der Schweiz, im Wirtshaus Unter der Linde richtig gefeiert.

Information

www.jazz-syndikat.de

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