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Radtouren, die in Erinnerung bleiben

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Ob man nun die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft oder doch lieber die Flusslandschaften auf dem Rad erkunden möchte – das Saarland bietet immer den richtigen Radweg. Zum Beispiel mit dem Saar-Radweg entlang der Saar von der deutsch-französischen Grenze bis zur Mündung des Flusses in die Mosel bei Konz. Die flache Strecke auf dem ehemaligen Treidelpfad führt die Radler auf 111 Kilometern durch Städte, Industrielandschaft und weite Felder. Sportlicher geht es auf den Wegen durch den saarländischen Hochwald oder im Sankt Wendeler Land zu. Hier gilt es, die ein oder andere Steigung zu meistern. Doch der Ausblick auf den Höhen bis weit in den Hunsrück oder nach Frankreich entschädigt für die Anstrengung zuvor. Radfahren ist im Saarland ein grenzenloses Vergnügen. Denn viele Wege passieren die Grenze – fast ohne dass man dies auf dem Rad merken würde. Von Saarbrücken sind es etwa nur rund 17 Kilometer über den Treidelpfad ins französische Saargemünd und an der Mosel in Perl schafft man es ohne Probleme, die Radtour durch drei Nationen – Deutschland, Frankreich und Luxembourg – zu legen.

Neben den unterschiedlichen Tagestouren kommen auch Freunde von Mehrtagestouren auf ihre Kosten. Etwa beim Saarland-Radweg, der auf rund 354 Kilometern einmal rund um das ganze Saarland und durch die herrlichen Landschaften führt. Hinzu kommen zahlreiche überregionale Fernradwege, die entweder durch das Saarland führen oder hier starten.

Ob Genussradler oder sportlich ambitioniert – das Saarland hat den passenden Radweg für jeden Geschmack. Viele Touren sind einheitlich und bestens beschildert, sodass man sich im Prinzip nicht verfahren, sondern einfach die Natur und die Eindrücke genießen kann.

Immer mehr Gastgeber haben sich im Übrigen auf die Gäste mit Fahrrad eingestellt und bieten neben einer Garage zum Unterstellen der Fahrräder auch Flickzeug und logistische Unterstützung an.

Information
www.urlaub.saarland