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PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

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Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte entführt seine Besucher in die Welt des Alten Ägypten. Die Ausstellung „PharaonenGold – 3000 Jahre altägyptische Hochkultur“ zeigt herausragende altägyptische Goldschätze aus mehr als 3.000 Jahren.

Die 160 Exponate sind in dieser Form zum ersten Mal zu sehen.

Göttin Hathor, Ptolemäische Periode, 332 v. Chr. – 30 n. Chr., Massives Gold, Copyright Foto: Welkulturerbe Völklinger Hütte/Archiv

Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist nicht vergänglich und nicht zerstörbar. Gold war das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter. Die Ausstellung spannt einen Bogen von der 3. Dynastie (ca. 2680 v. Chr.) bis zur Ptolemäischen Periode (306 bis 30 v. Chr.).

„Re sprach: »Mein Körper ist aus Gold, meine Knochen sind aus Silber und mein Haar aus echtem Lapislazuli.«“ Gold verstanden die alten Ägypter als eine Trägersubstanz der göttlichen und königlichen Macht, als Symbol der Beständigkeit und des Glanzes, unzerstörbar und unvergänglich wurde es zum Symbol des Überlebens, der Ewigkeit und der Unsterblichkeit erhoben.

Zur Ausstellung in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes ist ein Katalog erschienen, der die Exponate erläutert und in ihren Kontext einordnet.

Parallel zur Ausstellung findet bis 3. November die 5. UrbanArt Biennale statt. Auf einem Parcours von 100.000 m2 sind 120 Werke von 100 Künstlern aus 20 Ländern und vier Kontinenten zu sehen.

Information
Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Rathausstr. 75-79
66333 Völklingen
Besucherservice: 06898 / 9 100 100

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