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Faszination Weltkulturerbe

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Am 25. März startet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Saison

Ein Besuch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein Abenteuer: tief hinein geht es in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führt der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen. Auf mehr als 7000 Metern geht es über spannende, gut beschilderte Wege durch das ehemalige Stahlwerk. So kann man auf dem Rundgang auch die Gichtbühne in ihrer ganzen Länge begehen und erhält so einen ersten Eindruck von den Dimensionen der kompletten Hütte.

Die Völklinger Hütte war zu den Produktionszeiten ein Hochtechnologiestandort und versammelte weltweit die meisten Patente im Hüttenwesen auf sich. Hier wurde Zukunft geschaffen und in den Laboren neueste Erkenntnisse entwickelt. Im ScienceCenter Ferrodrom® (geöffnet von Frühjahr bis Winteranfang) können Kinder und Erwachsene an 100 Experimentier- und Mitmachstationen den Prozess der Eisengewinnung spielerisch nachvollziehen.

Das Paradies

Ab dem Frühjahr ist auch wieder der Bereich des Weltkulturerbes zugänglich, den sich die Natur nach der Stilllegung des Werkes nach und nach zurückerobert hat. Bei einem Spaziergang über den 1.000 Meter langen neuen Weg durch das „Paradies“ vermitteln zwölf thematische Gartenräume unterschiedliche Erfahrungen mit der Natur und ihrem Dialog mit der Industriekultur.

Im „Paradies“ haben internationale UrbanArt-Künstler wie Jef Aérosol, Vhils oder Tanc ortsfeste Installationen speziell für ‚ihren‘ Ort in der Völklinger Hütte erschaffen.

Inka – Gold. Macht. Gott. 3.000 Jahre Hochkultur

Bis zum 8. April sind in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte insgesamt 220 Exponate zu sehen, die einen Einblick in die faszinierende Hochkultur der Inkas erlauben. “Inka – Gold. Macht. Gott.” ist eine Ausstellung mit herausragenden Exponaten zur Kultur der Inka und ihrer Vorgänger-Kulturen, die in dieser Form und Zusammensetzung zum ersten Mal zu erleben ist. Ein wichtiges Thema ist die spanische Eroberung Südamerikas durch Francisco Pizarro. Der Kern-Bestand der Exponate stammt aus dem Larco Museum, Lima und Cusco, das die größte Privatsammlung altperuanischer Kunst weltweit besitzt. Mehr als 150.000 Besucher haben sich inzwischen in den Bann des Goldes und der Inka-Kultur ziehen lassen.

Information

www.voelklinger-huette.org

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