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Das Fest der blauen Herzen

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Alljährlich im Januar verwandelt sich die Landeshauptstadt Saarbrücken. Die Innenstadt, das Rathaus und zahlreiche Schaufensterdekorationen erstrahlen in der Farbe des Max Ophüls Festivals.

Das wichtigste Festival für den jungen deutschsprachigen Film zieht seit über 40 Jahren Cineast*innen und Filmliebhaber*-innen an. Auch vom 16. bis 23. Januar 2022 wird das nicht anders sein. Nach einer digitalen Ausgabe 2021 – die Wettbewerbsfilme und Preisträger*innen wurden im Laufe des Sommers in Saarbrücker Kinos „live“ gezeigt – steht für den Januar ein Präsenzfestival auf dem Plan.

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Denn genau das ist einer der Momente, der das Max Ophüls Festival so einzigartig macht. Die Stadt lebt das Festival. Junge Filmemacher*innen kommen bei Saarbrücker Familien unter, Stars und Zuschauer*-innen treffen sich nach den Vorstellungen im Festivalclub Lolas Bistro und auch als Nicht-Cineast*in bekommt man das Festivalgefühl in diesen Tagen hautnah zu erleben.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bis 31. Oktober können Filme zum Festival eingereicht werden. Anfang Januar startet dann in der blauen Stunde der Vorverkauf für das Festival und die Spannung steigt.

Max Ophüls Preis

Das Festival vergibt den nach dem gebürtigen Saarbrücker Regisseur benannten Preis in vier Kategorien: Spielfilm, Dokumentarfilm, Kurzfilm und mittellanger Film. Insgesamt warten auf die Preisträger 110.000 Euro Preisgeld. Das Max Ophüls Festival war immer wieder Startrampe für erfolgreiche Laufbahnen wie etwa bei Andreas Dresen, Barbara Albert oder Florian Henckel von Donnersmarck.

Information und Anmeldung
Filmfestival Max Ophüls Preis
www.ffmop.de

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