Das Auge des Himmels
| 11. Januar 2009 | bis | 27. September 2009 |
Ausstellung in Reden zeigt bis 27. September eindrucksvolle Bilder der Erde
In der ehemaligen Waschkaue des Bergwerks Reden wartet eine ganz besondere Ausstellung auf die Besucher. Insgesamt 58 großformatige Bilder zeigen die Erde in all ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Zerbrechlichkeit. Alle Bilder wurden vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln aus rein wissenschaftlichen Zwecken angefertigt und von der Gasometer Oberhausen GmbH zu einer Ausstellung zusammengefügt. Darunter befinden sich klassische Fotografien, aber auch Aufnahmen außerhalb des sichtbaren Lichtes durch die Wolkendecke hindurch. Heraus kommen Exponate, die teils aus der Feder eines Künstlers stammen könnten. Andere wiederum – wie die Aufnahmen des Orkans Lothar – zeigen aus der Perspektive der Erdsatelliten die ganze Kraft solcher Wetterereignisse.
Anmut und wissenschaftliche Nutzung
Die Ausstellung präsentiert den Besuchern am Zukunftsort Reden im wahrsten Sinne des Wortes schöne Bilder. Gleichzeitig erklären die Begleittexte der Exponate die wissenschaftliche Bedeutung des Sichtbaren. Da geht es um Themen wie Evakuierungspläne bei Orkanen und Hurrikans, die Auswirkungen des menschlichen Eingriffs in die Natur und vieles mehr. Geographie, Meteorologie und andere wissenschaftliche Disziplinen werden auch für den Laien verständlich und begreifbar.
Die Perspektive Gottes
Die Besucher erleben die Erde aus der Perspektive Gottes. Ein neuer Blick für uns erdverwurzelte Menschen an einem für die meisten Menschen lange Zeit nicht zugänglichen Ort in der Grube Reden. Die ehemalige Waschkaue mit ihren Ausmaßen ist eine ideale Ausstellungshalle für Das Auge des Himmels. Die Ausstellung ist täglich – auch an Sonn- und Feiertagen – von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. In Kombination mit Gondwana – Das Praehistorium erhalten Besucher eine Ermäßigung von 10%. Zahlreiche Sonderveranstaltungen, Vorträge und Diashows sind begleitend zur Ausstellung geplant.







