Weihnachtsbäckerei
Bald ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Die Adventszeit bringt mit Traditionen und Kerzenschein Licht in die dunkle Jahreszeit und weckt Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Da gehörte auch zu früheren Zeiten das Plätzchenbacken einfach dazu.
Besonders beliebt waren damals wie heute die vielfältig geformten klassischen Mürbeteigplätzchen. Die Ausstechformen dazu stellten die Bergleute im Saarland „uff der Hitt” nebenbei her. Alte Ausstechformen waren aus Zink- oder Weissblech gefertigt und wurden mit der Zeit matt und schwärzlich.
Hier ist das passende Rezept dazu:
Ausgestochenes
2 Eier, 250 g Butter,
200g Zucker
etwas Vanillezucker, Zitronenschale,
500 g Mehl, 2 Tel. Backpulver
Butter, Zucker, Eier und Vanillezucker schaumig rühren. Backpulver, Mehl und abgeriebene Zitronenschale dazugeben. Nachdem der Teig etwas geruht hat, ausrollen und Plätzchen ausstechen. Die Ausstechformen öfters in etwas Mehl tauchen, damit sich die rohen Plätzchen leicht herauslösen.
Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad etwa 12 Minuten backen, auskühlen lassen. Nach Belieben mit Zuckerguss bestreichen und garnieren.
Die Plätzchen werden am besten in einer Blech- oder Plastikdose aufbewahrt, nachdem sie abgekühlt und fertig zubereitet sind. Ein Stück Backpapier zwischen den Lagen verhindert das Zusammenkleben. Dann stellt man die Plätzchen an einem dunkeln kühlen Ort. Früher wurden die Plätzchen auch in großen emaillierten Einkochtöpfen aufbewahrt.







