27. August 2009

Das Auge des Himmels

5. Oktober 2009bis10. Januar 2010

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In der Waschkaue des ehemaligen Bergwerks Reden erhalten die Besucher einen faszinierenden Blick auf unsere Erde. 58 großformatige Bilder zeigen die Schönheit der Erde aus der Sicht von Erdbeobachtungssatelliten. Alle Bilder sind ursprünglich vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus wissenschaftlichen Zwecken gemacht worden und veranschaulichen die Faszination Erde. Zahlreiche Motive erzählen eine Geschichte. Zum Beispiel ist auf der Weltkarte mit den Lichtpunkten bei Nacht klar zu erkennen, wo die Metropolen unserer Zeit liegen. Auf einem anderen Motiv erkennt man die bewirtschafteten Regionen in Ägypten. Das Bild ist außerhalb des üblichen Spektrums entstanden und markiert farblich Wüstenflächen und bebautes Gebiet unterschiedlich.

Entdecken Sie die Erde aus der Sicht eines Astronauten

Beim Rundgang eröffnet sich den Besuchern die Perspektive eines Raumfahrers. Beeindruckend ist neben der Schönheit unseres Planeten auch die Verwundbarkeit, die klar zutage tritt. So lädt die Ausstellung im imposanten Zechengebäude in Reden zum Staunen, Genießen und Nachdenken ein. An einem Ort, der zuvor nur wenigen zugänglich war, zeigen die Gemeinde Merchweiler und die Tourismus- und Kulturzentrale Neunkirchen als Veranstalter einen Blick auf die Erde, der vielen von uns neu ist.

Schwerelos in Reden

Mit vielen Attraktionen geht die Ausstellung in die Verlängerung. In Kürze können Besucher im Verlesesaal selbst in einem Schwerelosigkeitssimulator - annähernd - die Erfahrung eines Astronauten machen. Außerdem ist am 16. Dezember um 18.00 Uhr der deutsche Astronaut Thomas Reiter als Referent zu Gast, mit dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Johann- Dietrich Wörner ist ebenfalls noch ein Vortrag in Planung. Auch Dank seiner Unterstützung sind die Bilder, die das DLR gemacht hat und erstmals im Gasometer in Oberhausen gezeigt wurden, im Saarland zu sehen. Die Ausstellung ist an allen Tagen geöffnet - auch an Feiertagen. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 6,– Euro, der ermäßigte Eintritt liegt bei 4,– Euro. Bei Vorlage einer Eintrittskarte von Gondwana - das Praehistorium erhalten Besucher einen Nachlass von 10%.

 

www.auge-des-himmels.de

3. Juni 2009

Den Sommer am Zukunftsort Reden anfangen

21. Juni 2009
10:00bis18:00

Tag der Offenen Tür am 21. Juni

Der Zukunftsort Reden lädt ein zum Tag der offenen Tür. Pünktlich zum Sommeranfang am 21. Juni 2009 von 10.00 bis 18.00 Uhr öffnen die am Standort ansässigen Einrichtungen gemeinsam ihre Pforten. weiter lesen… »

3. Juni 2009

Der besondere Blick auf die Erde

3. Juni 2009bis27. September 2009

Auge des Himmels zeigt faszinierende Ein- und Ansichten der Erde

Im Bergwerk Reden ist in der ehemaligen Waschkaue bis 27. September eine Ausstellung der besonderen Art zu sehen. 58 Satellitenaufnahmen im beeindruckenden Format 260 x 130 cm lassen uns einen Blick auf die Erde genießen, den sonst nur Astronauten haben. Die Aufnahmen stammen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und wurden von der Gasometer Oberhausen GmbH zur Ausstellung zusammengefügt. weiter lesen… »

7. März 2009

Das Auge des Himmels

11. Januar 2009bis27. September 2009

Ausstellung in Reden zeigt bis 27. September eindrucksvolle Bilder der Erde

In der ehemaligen Waschkaue des Bergwerks Reden wartet eine ganz besondere Ausstellung auf die Besucher. Insgesamt 58 großformatige Bilder zeigen die Erde in all ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Zerbrechlichkeit.

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7. März 2009

Zukunftsort Reden – Einladung ins Zechenhaus

saargast1_09_seite_05c26d3Reden - ein alter Bergwerksstandort. 1995 endete hier die Kohleförderung. Seit 2001 wird das ca. 130 Hektar große ehemalige Betriebsgelände von der Industriekultur Saar im Rahmen ihres Strukturwandel- Projekts zu einem Zukunftsort entwickelt. Die Ansiedlung des im Dezember 2008 eröffneten Evolutions-Erlebnisparks „Gondwana- Das Praehistorium” ist sichtbarer Beleg für den Nutzungswandel auf dieser Fläche. Im bedeutenden Redener Zechenhaus entwickelt sich ebenfalls viel. weiter lesen… »