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	<title>Saar-Gast &#187; Kultur</title>
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	<description>Saar-Gast &#124; Die Gäste - Zeitung im Saarland</description>
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		<title>Deutsches Nachwuchsfilmfestival</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Januar 2012 bis 22. Januar 2012. ] Max Oph&#252;ls Preis geht in die 33. Auflage
Vom 16. Januar bis 22. Januar herrscht in Saarbr&#252;cken ein besonderes Kinoflair. Dann verwandeln die blauen Herzen des 33. Max Oph&#252;ls Festivals die Stadt wieder einmal in die Hauptstadt des deutschsprachigen Nachwuchsfilmes. Denn das Festival versteht sich als wichtigstes Forum f&#252;r die F&#246;rderung von Talenten aus Deutschland, &#214;sterreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">16. Januar 2012</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22. Januar 2012</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Max Oph&#252;ls Preis geht in die 33. Auflage</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-4428" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4519-deutsches-nachwuchsfilmfestival.php/attachment/winter2001_seite_07_bild_0009"><img class="size-full wp-image-4428  aligncenter" title="Winter2001_Seite_07_Bild_0009" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Winter2001_Seite_07_Bild_0009.jpg" alt="" width="386" height="284" /><span id="more-4519"></span></a></strong>Vom 16. Januar bis 22. Januar herrscht in Saarbr&#252;cken ein besonderes Kinoflair. Dann verwandeln die blauen Herzen des 33. Max Oph&#252;ls Festivals die Stadt wieder einmal in die Hauptstadt des deutschsprachigen Nachwuchsfilmes. Denn das Festival versteht sich als wichtigstes Forum f&#252;r die F&#246;rderung von Talenten aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz. Es kann f&#252;r sich in Anspruch nehmen, das einzige explizite Nachwuchsfestival im deutschsprachigen Raum zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Namensgeber Max Oph&#252;ls (1902 – 1957) gilt als einer der gro&#223;en europ&#228;ischen Regisseure des 20. Jahrhunderts. Geboren in Saarbr&#252;cken verlie&#223; er schon als junger Mann seine Heimatstadt, um an verschiedenen Theatern in Deutschland zu wirken. In Berlin entstanden seine ersten Filme. Nach seiner Emigration im Jahr 1933 kehrte er in den 50er Jahren nach Europa zur&#252;ck und realisierte Theater- und Filmprojekte in Frankreich und Deutschland.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Festival als Sprungbrett f&#252;r junge K&#252;nstler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In drei Kategorien k&#246;nnen Filme zum Wettbewerb eingereicht werden. Neben Kurz- und Langfilmen gibt es auch die Kategorie mittellange Filme, die gerade jungen Regisseuren die Gelegenheit gibt, ihr K&#246;nnen unter Beweis zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Preistr&#228;ger des Max Oph&#252;ls Festivals konnten im Anschluss bundesweit als Schauspieler oder Regisseur erfolgreich arbeiten, so zum Beispiel Anna Thalbach, Till Schweiger oder Christiane Paul.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Pflichttermin f&#252;r alle Festivalfans ist der 7. Januar. Im Rahmen der Blauen Stunde wird das Programm des Festivals offiziell pr&#228;sentiert. Ab 16. Januar 19.30 Uhr ist dann das CineStar in Saarbr&#252;cken der Treffpunkt der Cineasten. Und sp&#228;tabends trifft man sich dann nat&#252;rlich im Festivalclub und diskutiert die Filme und die Leistungen der Schauspieler.</p>
<p style="text-align: justify;">Der H&#246;hepunkt des Festivals ist die Preisverleihung am 21. Januar in der Congresshalle, die um 20.00 Uhr startet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Max Oph&#252;ls Festivalb&#252;ro<br />
<a href="http://www.max-ophuels-festival.de">www.max-ophuels-festival.de</a></p>
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		<title>Kultur pur im Landkreis Neunkirchen</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4516-kultur-pur-im-landkreis-neunkirchen.php</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Museen laden im Kreis Neunkirchen zum Besuch ein
Gl&#228;nzt der Rosenkreis in den w&#228;rmeren Jahreszeiten durch eine F&#252;lle an Rad-und Wanderwegen, so besticht er im Winter mit einer Vielzahl an interessanten Museen. Unterschiedliche Themenbereiche liefern f&#252;r jeden Geschmack – auch bei garstigem Winterwetter – das richtige Angebot.
Schulmuseum Ottweiler


Wer kann sich nicht an seine Schulzeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Zahlreiche Museen laden im Kreis Neunkirchen zum Besuch ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-4429" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4516-kultur-pur-im-landkreis-neunkirchen.php/attachment/winter2001_seite_07_bild_0010"><img class="aligncenter size-full wp-image-4429" title="Winter2001_Seite_07_Bild_0010" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Winter2001_Seite_07_Bild_0010.jpg" alt="" width="405" height="304" /></a><span id="more-4516"></span></strong>Gl&#228;nzt der Rosenkreis in den w&#228;rmeren Jahreszeiten durch eine F&#252;lle an Rad-und Wanderwegen, so besticht er im Winter mit einer Vielzahl an interessanten Museen. Unterschiedliche Themenbereiche liefern f&#252;r jeden Geschmack – auch bei garstigem Winterwetter – das richtige Angebot.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulmuseum Ottweiler</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-4430" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4516-kultur-pur-im-landkreis-neunkirchen.php/attachment/winter2001_seite_07_bild_0011"><img class="aligncenter size-full wp-image-4430" title="Winter2001_Seite_07_Bild_0011" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Winter2001_Seite_07_Bild_0011.jpg" alt="" width="423" height="320" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer kann sich nicht an seine Schulzeit und den ein oder anderen Lehrer zur&#252;ck erinnern? In Ottweiler wird Schule noch einmal ganz lebendig. Und zwar nicht nur die eigene Schulzeit, sondern mehr als 250 Jahre Schulgeschichte. Hier k&#246;nnen Besucher den schultypischen Geruch nach Boden&#246;l und feuchten Tafellappen schnuppern. Karzer oder Strafesel, Sportger&#228;te von anno dazumal – alles ist im Schulmuseum Ottweiler zu sehen. Ge&#246;ffnet ist es dienstags und donnerstags von 10.00 bis 17.00 Uhr, sonntags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>St&#228;dtische Galerie Neunkirchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Galerie in Neunkirchen zeigt wechselnde Ausstellungen aktueller regionaler und internationaler Kunst. Bis 8. Januar 2012 werden Werke vorgestellt, die der ehemals in Stuttgart lehrende Kunsthistoriker Prof. Dr. Wolfgang Kermer zusammen mit den Grafikzyklen von Fritz Arnold seiner Heimatstadt Neunkirchen hinterlassen hat. Die St&#228;dtische Galerie ist dienstags bis freitags von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr ge&#246;ffnet, donnerstags bis 18.00 Uhr, samstags 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und sonntags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Jean Lurcat Museum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Eppelborn befindet sich mit dem Jean-Lurcat-Museum ein besonderes Kleinod. Das im September 2002 er&#246;ffnete Museum zeigt Werke des franz&#246;sischen K&#252;nstlers den Stile wie Kubismus, Expressionismus und Surrealismus beeinflusst haben. Das Museum hat mittwochs, freitags und sonntags von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr ge&#246;ffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tourismus- und Kulturzentrale des<br />
Landkreises Neunkirchen<br />
Am Bergwerk Reden 10<br />
66578 Schiffweiler<br />
Tel.: 0 68 21 / 97 29 20<br />
<a href="http://www.rosenkreis.de">www.rosenkreis.de</a></p>
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		<title>Ausstellungen im Saarl&#228;ndischen K&#252;nstlerhaus</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4513-ausstellungen-im-saarlaendischen-kuenstlerhaus.php</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. November 2011 bis 15. Januar 2012. ] F&#252;nf K&#252;nstler pr&#228;sentieren ihre Arbeiten bis 15. Januar 2012
Aktuell zeigt das K&#252;nstlerhaus in drei Ausstellungen die Arbeiten von f&#252;nf K&#252;nstlern.
"Light Lines" zeigt Kaltnadelradierungen und Zeichnungen des im Jahr 2008 verstorbenen K&#252;nstlers Thomas Meier-Castel. Er besch&#228;ftigte sich &#252;ber 30 Jahre lang mit Radierungen - in einer Ausschlie&#223;lichkeit, wie sie selten anzutreffen ist. Gepr&#228;gt wurde der Blieskasteler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">28. November 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">15. Januar 2012</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>F&#252;nf K&#252;nstler pr&#228;sentieren ihre Arbeiten bis 15. Januar 2012</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-4421" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4513-ausstellungen-im-saarlaendischen-kuenstlerhaus.php/attachment/winter2001_seite_06_bild_0016"><img class="aligncenter size-full wp-image-4421" title="Winter2001_Seite_06_Bild_0016" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Winter2001_Seite_06_Bild_0016.jpg" alt="" width="190" height="200" /></a><span id="more-4513"></span></strong><strong>Aktuell zeigt das K&#252;nstlerhaus in drei Ausstellungen die Arbeiten von f&#252;nf K&#252;nstlern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Light Lines&#8221; zeigt Kaltnadelradierungen und Zeichnungen des im Jahr 2008 verstorbenen K&#252;nstlers Thomas Meier-Castel. Er besch&#228;ftigte sich &#252;ber 30 Jahre lang mit Radierungen &#8211; in einer Ausschlie&#223;lichkeit, wie sie selten anzutreffen ist. Gepr&#228;gt wurde der Blieskasteler insbesondere durch die Stahlindustrie, in der er auch selbst jahrelang arbeitete. Die Ausstellung 30 – 60 – 90 vereint zeichnerische Positionen von K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern aus drei Generationen. Die &#228;lteste K&#252;nstlerin in der Ausstellung, Nora Hildebrand, ist 1919 geboren, die j&#252;ngste Annette Orlinski 1976. Und zwischen ihnen Michael Mahren, geboren 1948. In dieser Ausstellung geht es vornehmlich um das Aufzeigen unterschiedlicher k&#252;nstlerischer Auffassungen, Arbeitsweisen und Konzeptionen der zeichnerischen Darstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im studioblau des Saarl&#228;ndischen K&#252;nstlerhauses ist auf Einladung der BBK Saar eine eigens f&#252;r den Raum konzipierte Arbeit von Anika Hoff zu sehen. In einer Auseinandersetzung mit Robert M&#252;llers expressionistischem Roman „Tropen“ bezieht sich die K&#252;nstlerin auf die bildgewaltige dichte Atmosph&#228;re, welche der Autor im Zuge seiner Reise durch den Amazonas in seinem Werk beschreibt. Anika Hoff wurde 1976 in Wadern geboren, lebt und arbeitet inzwischen in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung in der Saarbr&#252;cker Karlstra&#223;e ist Dienstag bis Sonntag jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr ge&#246;ffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Saarl&#228;ndisches K&#252;nstlerhaus<br />
Karlstr. 1<br />
66111 Saarbr&#252;cken<br />
Tel.: 06 81 / 37 24 85<br />
<a href="http://www.kuenstlerhaus-saar.de">www.kuenstlerhaus-saar.de</a></p>
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		<title>Asterix und Obelix im Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. Dezember 2011 bis 9. April 2012. ] Mythos Asterix trifft auf seine keltischen Wurzeln
Ab Samstag, den 17. Dezember 2011, entf&#252;hrt das Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte seine Besucher in die Welt von Asterix und Obelix. In der Ausstellung „Asterix &#38; Die Kelten“ treffen die ber&#252;hmten Comic-Helden auf ihre keltischen Wurzeln. In bester Asterix-Tradition entwickelt sich eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte von Kelten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">17. Dezember 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">9. April 2012</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Mythos Asterix trifft auf seine keltischen Wurzeln</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-4508" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4507-asterix-und-obelix-im-weltkulturerbe-voelklinger-huette.php/attachment/asterix_plakat_111028"><img class="size-full wp-image-4508  aligncenter" title="Asterix_Plakat_111028" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Asterix_Plakat_111028.jpg" alt="" width="473" height="668" /></a><span id="more-4507"></span></strong>Ab Samstag, den 17. Dezember 2011, entf&#252;hrt das Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte seine Besucher in die Welt von Asterix und Obelix. In der Ausstellung „Asterix &amp; Die Kelten“ treffen die ber&#252;hmten Comic-Helden auf ihre keltischen Wurzeln. In bester Asterix-Tradition entwickelt sich eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte von Kelten und R&#246;mern, die den keltischen Ursprung des Asterix-Mythos erlebbar macht. Mehr als 200 „Asterix“-Seiten von René Goscinny und Albert Uderzo treten in einen Dialog mit keltischen Exponaten und dem historischen Hintergrund des Gallischen Krieges.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucher k&#246;nnen sehen, wie ein Asterix-Comic entsteht. Bilder mit Asterix-Figuren, die ber&#252;hmte Gem&#228;lde zitieren und Computerspiele zeigen die Faszination des Asterix-Mythos in der Gegenwart. Die kulturhistorische Comic-Ausstellung in der einzigartigen Atmosph&#228;re der Gebl&#228;sehalle im Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte wurde realisiert in Zusammenarbeit mit LES ÉDITIONS ALBERT RENÉ/GOSCINNY-UDERZO und ist t&#228;glich ab 10 Uhr (au&#223;er 24., 25., und 31. Dezember) ge&#246;ffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung l&#228;uft im Rahmen des Keltenjahres 2011/2012 in der keltischen Kernregion SaarLorLux, in der Grenzregion von Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien. Die Gro&#223;region mit dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und Wallonien war in der Eisenzeit, vor 2.500 Jahren, ein Zentrum keltischer Kultur. Sie ist Teil des Gebiets, das C&#228;sar im „Bello Gallico“ als „Gallien“ bezeichnet. Nach dem gro&#223;en Erfolg der arch&#228;ologischen Ausstellung „Die Kelten – Druiden. F&#252;rsten. Krieger.“ mit nahezu 200.000 Besuchern im Jahr 2010/ 2011 besch&#228;ftigt sich das Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte nun mit dem popul&#228;rsten Mythos, der sich aus der keltischen Kultur entwickelt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mel Ramos – 50 Jahre PopArt</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-4420" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4507-asterix-und-obelix-im-weltkulturerbe-voelklinger-huette.php/attachment/winter2001_seite_06_bild_0015"><img class="aligncenter size-full wp-image-4420" title="Winter2001_Seite_06_Bild_0015" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/11/Winter2001_Seite_06_Bild_0015.jpg" alt="" width="121" height="181" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bis 8. Januar ist weiterhin die gro&#223;e PopArt Ausstellung mit Bildern von Mel Ramos zu sehen. Die gr&#246;&#223;te europ&#228;ische Retrospektive des be-deutenden PopArt-K&#252;nstlers zeigt Werke aus all seinen Schaffensphasen: fr&#252;he Gem&#228;lde, die sich mit figurativen Darstellungen vom Abstrakten Expressionismus abl&#246;sen, Darstellungen von Comic-Helden und Wonder Women aus den 1960er Jahren und selbstverst&#228;ndlich auch seine Commercial Pin-ups, mit denen Ramos Ende der 1960er Jahre ber&#252;hmt wurde.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: left;">Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte<br />
66302 V&#246;lklingen<br />
Tel.: 0 68 98 / 91 00 100<br />
<a href="http://www.voelklinger-huette.org">www.voelklinger-huette.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Saarbr&#252;cker Jazz-Festival 2011</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4367-saarbruecker-jazz-festival-2011.php</link>
		<comments>http://www.saar-gast.de/kultur/4367-saarbruecker-jazz-festival-2011.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. Oktober 2011 bis 26. November 2011. ] Vom 28. Oktober bis zum 26. November steht Saarbr&#252;cken im Zeichen des 8. Saarbr&#252;cker Jazz-Festivals. Das Jazz-Syndikat – ein Verein aus Musikern und Musikliebhabern - organisiert eine gute Mischung aus zeitgen&#246;ssischem Jazz in der Landeshauptstadt.
Er&#246;ffnet wird das Festival am 28. Oktober mit einer deutsch-franz&#246;sischen Begegnung im Rathausfestsaal in Saarbr&#252;cken. Im Mittelpunkt des Konzertes des Franck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">28. Oktober 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">26. November 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Vom 28. Oktober bis zum 26. November steht Saarbr&#252;cken im Zeichen des 8. Saarbr&#252;cker Jazz-Festivals. Das Jazz-Syndikat – ein Verein aus Musikern und Musikliebhabern &#8211; organisiert eine gute Mischung aus zeitgen&#246;ssischem Jazz in der Landeshauptstadt.<span id="more-4367"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Er&#246;ffnet wird das Festival am 28. Oktober mit einer deutsch-franz&#246;sischen Begegnung im Rathausfestsaal in Saarbr&#252;cken. Im Mittelpunkt des Konzertes des Franck Tortiller Quartet und des Wolfgang Schl&#252;ter Quartet steht das Vibraphon. Am 30. Oktober stehen dann mit dem Jazz-Brunch und dem Aufritt des Christof Herlinger Quartets gleich zwei Konzerte im Saarbr&#252;cker Cafe am Schloss auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4234" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4367-saarbruecker-jazz-festival-2011.php/attachment/herbst2011_seite_07_bild_0015"><img class="aligncenter size-full wp-image-4234" title="Herbst2011_Seite_07_Bild_0015" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_07_Bild_0015.jpg" alt="" width="405" height="459" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es folgen Konzerte im Domicil Leidinger, dem Funkhaus Halberg, der Aula der Universit&#228;t, Roland’s Eck und in Freyming-Merlebach. Wie stets in den letzten Jahren, zeigt das Festival die Vielseitigkeit des Jazz. Als Instrument kommt besonders das Vibraphon zur Geltung und zum ersten Mal kann das Festival drei musikalische Botschafter aus Kuba begr&#252;&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Abschluss des Festivals findet in diesem Jahr im benachbarten Frankreich statt. Am 25. November spielt das Mike Reinhardt Trio und Hervé Meschinet und am 26. gastiert das Jermaine Landsberger HammondB3 Trio &amp; Tony Lakatos.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor dem eigentlichen Festival wird es einen &#8220;Besuch aus Amerika&#8221; geben. Am 28. September findet im Domicil Leidinger das Konzert von Hendrik Meurkens Samba Jazz Quartet statt und am 13. Oktober gastiert an gleicher Stelle das Al Foster Quartet. Karten gibt es im Vorverkauf und jeweils an der Abendkasse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jazz-Syndikat<br />
66117 Saarbr&#252;cken<br />
Tel.: 06 81 / 959 16 83<br />
<a href="www.jazz-syndikat.de">www.jazz-syndikat.de</a></p>
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		<title>IndustrieZEIT – Fotografien 1845 – 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. September 2011 bis 13. November 2011. ] Ab 1855 entstand mit der Industriefotografie ein neues Genre, dem sich viele bedeutende Fotografen im Auftrag von Ingenieuren, Eisenbahngesellschaften und Industrieunternehmen zuwandten. Zahlreiche Bauten moderner Ingenieurskunst wurden seitdem als bildw&#252;rdig erachtet.
Vom 23. September bis 13. November zeigt die St&#228;dtische Galerie Neunkirchen rund 100 Originalaufnahmen aus der umfangreichen fotografischen Sammlung des M&#252;nchner Stadtmuseums, darunter auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">23. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13. November 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Ab 1855 entstand mit der Industriefotografie ein neues Genre, dem sich viele bedeutende Fotografen im Auftrag von Ingenieuren, Eisenbahngesellschaften und Industrieunternehmen zuwandten. Zahlreiche Bauten moderner Ingenieurskunst wurden seitdem als bildw&#252;rdig erachtet.<span id="more-4364"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 23. September bis 13. November zeigt die St&#228;dtische Galerie Neunkirchen rund 100 Originalaufnahmen aus der umfangreichen fotografischen Sammlung des M&#252;nchner Stadtmuseums, darunter auch einige seltene Fotografien von Neunkircher und anderen saarl&#228;ndischen Industrieanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4235" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4364-industriezeit-fotografien-1845-2010.php/attachment/herbst2011_seite_07_bild_0014"><img class="aligncenter size-full wp-image-4235" title="Herbst2011_Seite_07_Bild_0014" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_07_Bild_0014.jpg" alt="" width="372" height="500" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute erfreuen sich die Fotografien gro&#223;en Interesses im Kunsthandel, doch urspr&#252;nglich war der Zweck der Fotografien allein ihr dokumentarischer Gebrauchswert. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung der Industriefotografie von den Anf&#228;ngen bis zur Gegenwart nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 1918 trat zum Beispiel die Montanindustrie in den Fokus der Industriefotografie. Bereits fr&#252;h war man sich neben der Dokumentation auch der visuellen Attraktivit&#228;t industrieller Errungenschaften bewusst. Neben Aufnahmen, in denen die Industriebetriebe vor allem als produktive Arbeitsst&#228;tten dargestellt wurden, r&#252;ckte die neusachliche Fotografie die n&#252;chterne Sch&#246;nheit industrieller Bauten in den Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu sehen sind in Neunkirchen unter anderem Arbeiten von Herbert List, Otto Steinert, Robert Lebeck sowie Bernd und Hilla Becher. Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 10.30 – 12.30 Uhr und 14.00 &#8211; 17.00 Uhr ge&#246;ffnet, donnerstags bis 18.00 Uhr, samstags 14.00 – 18.00 Uhr und sonntags von 14.00 – 18.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">St&#228;dtische Galerie Neunkirchen<br />
Im B&#252;rgerhaus<br />
66538 Neunkirchen<br />
Tel.: 0 68 21 / 29 00 6-21<br />
<a href="www.staedtische-galerie-neunkirchen.de">www.staedtische-galerie-neunkirchen.de</a></p>
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		<title>Pop Art und Industriekultur</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. September 2011 bis 8. Januar 2012. ] Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte pr&#228;sentiert Mel Ramos und Urban Art
In der Erzhalle des Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte treffen auf 1.000 qm Ausstellungsfl&#228;che Pop Art und Industriekultur aufeinander. Dort wo einst riesige Mengen an Erz f&#252;r die H&#252;tte lagerten ist bis 8. Januar 2012 die erste umfassende Retrospektive des amerikanischen Pop Art-K&#252;nstlers Mel Ramos zu sehen.


Die 87 Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">8. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">8. Januar 2012</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte pr&#228;sentiert Mel Ramos und Urban Art</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Erzhalle des Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte treffen auf 1.000 qm Ausstellungsfl&#228;che Pop Art und Industriekultur aufeinander. Dort wo einst riesige Mengen an Erz f&#252;r die H&#252;tte lagerten ist bis 8. Januar 2012 die erste umfassende Retrospektive des amerikanischen Pop Art-K&#252;nstlers Mel Ramos zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4236" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4360-pop-art-und-industriekultur.php/attachment/herbst2011_seite_07_bild_0011"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4236" title="Herbst2011_Seite_07_Bild_0011" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_07_Bild_0011-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4360"></span>Die 87 Werke zeigen einen repr&#228;sentativen &#220;berblick &#252;ber das gesamte Lebenswerk von Mel Ramos: Fr&#252;he Gem&#228;lde, die sich mit figurativen Darstellungen vom Abstrakten Expressionismus abl&#246;sen, dann die Bilder von Comic-Helden und selbstverst&#228;ndlich die „Commercial Pin-ups“. Daneben treten Ramos‘ ungew&#246;hnliche Landschaftsbilder, in denen Details wie die Kronen der typischen kalifornischen Palmen pars pro toto die gesamte Landschaft repr&#228;sentieren. Auch Ramos‘ Zeichnungen, denen er sich seit den achtziger Jahren verst&#228;rkt widmet, sind in der Ausstellung vertreten. Die Zeichnungen geben einen Einblick in Ramos‘ Atelier und damit in die Arbeitsweise des K&#252;nstlers.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4237" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4360-pop-art-und-industriekultur.php/attachment/herbst2011_seite_07_bild_0010"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4237" title="Herbst2011_Seite_07_Bild_0010" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_07_Bild_0010-170x300.jpg" alt="" width="170" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Provokante Kunstwerke als Markenzeichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner fr&#252;hen Phase interessiert sich Ramos f&#252;r Comic-Helden. Danach wird der weibliche Akt zu seinem zentralen Thema. Er provoziert mit seinen Kunstwerken, in denen sich Pin-up-Girls an &#252;berlebensgro&#223;e Cola-Flaschen, Zigaretten und Suppendosen schmiegen. Diese Bilder werden zu seinem Markenzeichen. Der Humor ist dabei ein entscheidendes Moment seiner Kunst. Manchmal w&#252;rzt er den Humor mit einer Prise subversiver Energie – beispielsweise dann, wenn er ein Pin-up-Girl auf ein St&#252;ck K&#228;se setzt und damit Werbestrategien der L&#228;cherlichkeit preisgibt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zwei Welten mit &#228;hnlicher Entwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Pop Art und Industrie-kultur treffen zwei Welten auf-einander, die auf den ersten Blick zwar sehr unterschiedlich erscheinen, jedoch eine &#228;hnliche Entwicklung genommen haben. Beide haben ihren Ursprung im Alltag ganz normaler Menschen. Und beide sind heute als wertvolle Bereicherung unserer Kultur allgemein anerkannt. „Mel Ramos &#8211; 50 Jahre PopArt“ verspricht dem Besucher ein gro&#223;es Vergn&#252;gen. Die Ausstellung ist ein bedeutender Beitrag zum Verst&#228;ndnis von Pop Art und zeigt das Werk eines der bekanntesten Repr&#228;sentanten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Urban Art &#8211; Graffiti 21</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bis 1. November 2011 sind in der M&#246;llerhalle des Weltkulturerbes die zweite Generation der Street Art K&#252;nstler zu sehen. Liegen die Wurzeln der Urban Art in den siebziger Jahren in den gro&#223;fl&#228;chigen Motiven auf H&#228;userw&#228;nden, hat sich daraus l&#228;ngst eine gesellschaftlich relevante Kunstform entwickelt, wie das Plakat Change von Shepard Faireys zeigt. Es zeigt das Konterfei von Barack Obama mit dessen zentraler Botschaft im Wahlkampf um das Pr&#228;sidentenamt der USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte<br />
66302 V&#246;lklingen<br />
Tel.: 0 68 98 / 9 100 100<br />
<a href="www.voelklinger-huette.org">www.voelklinger-huette.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ornamental Structures</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4355-ornamental-structures.php</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. September 2011 bis 30. Oktober 2011. ] Fast 90 Jahre schienen Ornamente aus der Kunst der westlichen Industriel&#228;nder verschwunden zu sein. Jetzt kehren sie anscheinend in vielerlei Gestalt zur&#252;ck. Die Stadtgalerie Saarbr&#252;cken zeigt bis 30. Oktober eine Auswahl von 20 internationalen Positionen und zeigt damit die neue Sicht auf das Ornament.

In den Arbeiten der beteiligten K&#252;nstler und K&#252;nstlerinnen aus den Bereichen Malerei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">19. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">30. Oktober 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Fast 90 Jahre schienen Ornamente aus der Kunst der westlichen Industriel&#228;nder verschwunden zu sein. Jetzt kehren sie anscheinend in vielerlei Gestalt zur&#252;ck. Die Stadtgalerie Saarbr&#252;cken zeigt bis 30. Oktober eine Auswahl von 20 internationalen Positionen und zeigt damit die neue Sicht auf das Ornament.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4244" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4355-ornamental-structures.php/attachment/herbst2011_seite_06_bild_0017"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4244" title="Herbst2011_Seite_06_Bild_0017" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_06_Bild_0017-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a><span id="more-4355"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In den Arbeiten der beteiligten K&#252;nstler und K&#252;nstlerinnen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation, Computeranimation und Video, die bildimmanente als auch konzeptuelle Ans&#228;tze vertreten, zeigen sich die unterschiedlichen Aspekte des Problemfelds Ornament. So wird deutlich, dass das Ornament heute keineswegs als rein dekoratives Moment eingesetzt wird, sondern jeweils ganz spezifischen k&#252;nstlerischen Intentionen dient.<br />
Die K&#252;nstler benutzen sowohl herk&#246;mmliche als auch neue Formationen, die durch Crossover-Techniken aus den unterschiedlichsten Elementen und Stilen zusammengesetzt erscheinen. Es entstehen zum einen v&#246;llig neuartige ornamentale Kompositionen oder aber bekannte Ornamente werden durch einen Kontextwechsel, durch &#220;bertragung auf andere Materialien, durch Monumentalisierung oder Banalisierung neu codiert, durch Manipulation und Fusion umstrukturiert und mit neuen Inhalten aufgeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ornamental Structures l&#228;dt zum Betrachten und Verweilen ein. Die Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbr&#252;cken ist Di, Do-So von 11.00 – 19.00 Uhr ge&#246;ffnet und Mi 12.00 – 20.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Information</p>
<p style="text-align: justify;">Stadtgalerie Saarbr&#252;cken<br />
St. Johanner Markt 24<br />
66111 Saarbr&#252;cken<br />
www.stadtgalerie.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Worte sind Bilder –  Bilder sind Worte</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4352-worte-sind-bilder-bilder-sind-worte.php</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. September 2011 bis 8. Januar 2012. ] Das Museum Haus Ludwig Saarlouis zeigt bis 8. Januar Zeichnungen und Radierungen von Christian Mischke und unbekannte Dokumente aus der Jugend von Thomas Mann. Diese au&#223;ergew&#246;hnliche Ausstellung &#252;ber den Literaturnobelpreistr&#228;ger pr&#228;sentiert das Museum anl&#228;sslich des 100. Geburtstages der Stadtbibliothek Saarlouis in Kooperation mit der Stadtbibliothek Saarlouis.

Der Zeichner und Radierer Christian Mischke (geb. 1944) besch&#228;ftigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">19. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">8. Januar 2012</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Das Museum Haus Ludwig Saarlouis zeigt bis 8. Januar Zeichnungen und Radierungen von Christian Mischke und unbekannte Dokumente aus der Jugend von Thomas Mann. Diese au&#223;ergew&#246;hnliche Ausstellung &#252;ber den Literaturnobelpreistr&#228;ger pr&#228;sentiert das Museum anl&#228;sslich des 100. Geburtstages der Stadtbibliothek Saarlouis in Kooperation mit der Stadtbibliothek Saarlouis.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4245" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4352-worte-sind-bilder-bilder-sind-worte.php/attachment/herbst2011_seite_06_bild_0016"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4245" title="Herbst2011_Seite_06_Bild_0016" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_06_Bild_0016-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /><span id="more-4352"></span></a><br />
Der Zeichner und Radierer Christian Mischke (geb. 1944) besch&#228;ftigt sich seit einigen Jahren mit dem Werk von Thomas Mann. Die Ausstellung zeigt Zeichnungen aus dem Zyklus &#252;ber Leben und Werk des weltber&#252;hmten Autors, die zwischen 2003 und 2004 entstanden sind. Hinzu kommen aus der Sammlung Leonore und Prof. Dr. Peter Robert Franke Dokumente, Manuskripte, Briefe und Postkarten, die einen spannenden Blick auf die Jugend von Thomas Mann werfen. Zahlreiche seltene Erst- und fr&#252;he Ausgaben &#8211; u.a. „Buddenbrooks“ aus dem Jahre 1901 &#8211; aus der Sammlung Dietmar Kl&#252;tsch zeugen von der ungebremsten Schaffenskraft des ber&#252;hmten Dichters.</p>
<p>Die Ausstellung „Worte sind Bilder – Bilder sind Worte“ gew&#228;hrt somit einen etwas anderen wie auch facettenreichen Blick auf einen der gr&#246;&#223;ten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Gerade die Begegnung aktueller Bilder von Christian Mischke mit zeitgen&#246;ssischen Quellen von und &#252;ber Thomas Mann erm&#246;glicht eine neue und intensive Auseinandersetzung mit dem Werk des Schriftstellers.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Museum ist dienstags von 10.00 – 13.00 und 14.00 – 17.00 Uhr ge&#246;ffnet. Samstags, sonntags und an Feiertagen von 14.00 – 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Information</p>
<p style="text-align: justify;">Museum Haus Ludwig<br />
Kaiser-Wilhelm-Stra&#223;e 2<br />
66740 Saarlouis<br />
Tel.: 06831/12 85 40<br />
<a href="www.saarlouis.de">www.saarlouis.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faszinierendes Museum zeigt Facette der Industriegeschichte</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4348-faszinierendes-museum-zeigt-facette-der-industriegeschichte.php</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. September 2011 bis 25. September 2011. ] Das feinmechanische Museum „Fellenbergm&#252;hle“ in Merzig ist eine industriegeschichtliche Rarit&#228;t. Das Geb&#228;ude wurde bereits 1767 als Mahlm&#252;hle errichtet. 1927 zog eine feinmechanische Werkstatt ein, in der die Inhaber Peter Hartfu&#223; und Paul Gottfrois weltweit gesch&#228;tzte Ger&#228;te f&#252;r Uhrmacher und Juweliere herstellten – so z.B. die Trauringgraviermaschine „Cardan“ oder die Stanz- und Triebnietmaschine „Multiplex“. Heute erm&#246;glicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">18. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">25. September 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Das feinmechanische Museum „Fellenbergm&#252;hle“ in Merzig ist eine industriegeschichtliche Rarit&#228;t. Das Geb&#228;ude wurde bereits 1767 als Mahlm&#252;hle errichtet. 1927 zog eine feinmechanische Werkstatt ein, in der die Inhaber Peter Hartfu&#223; und Paul Gottfrois weltweit gesch&#228;tzte Ger&#228;te f&#252;r Uhrmacher und Juweliere herstellten – so z.B. die Trauringgraviermaschine „Cardan“ oder die Stanz- und Triebnietmaschine „Multiplex“. Heute erm&#246;glicht die Werkstatt als Museum eine Reise durch die Industriegeschichte des fr&#252;hen 20. Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4248" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4348-faszinierendes-museum-zeigt-facette-der-industriegeschichte.php/attachment/herbst2011_seite_06_bild_0011"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4248" title="Herbst2011_Seite_06_Bild_0011" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_06_Bild_0011-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor sind alle Anlagen funktionsf&#228;hig, und auf Wunsch lassen fachkundige F&#252;hrer, die selbst als Lehrlinge hier ihr Handwerk gelernt haben, die Maschinen f&#252;r Besucher wieder „schnurren“. Das scheinbare Gewirr aus Werkzeugen, Ger&#228;ten und Transmissionsriemen, der typische Werkstattgeruch, das Surren der Maschinen und der Turbine, die aus der Wasserkraft des Seffersbachs die Antriebsenergie f&#252;r die Maschinen liefert – all das schafft eine Atmosph&#228;re, die sofort fasziniert.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Initialen im Ring f&#252;rs Leben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer m&#246;chte, kann sich auf der Trauringgraviermaschine „Cardan“ die Initialen in den Ring f&#252;rs Leben gravieren lassen – und im benachbarten Bistro „Cafe´ Cardan“ die Unterschriften unter die standesamtlichen Trauungspapiere setzen. Auch f&#252;r Lesungen, Kunstausstellungen und M&#228;rkte ist die „Fellenbergm&#252;hle“ ein au&#223;ergew&#246;hnlicher Rahmen und bietet diesen auch regelm&#228;&#223;ig an.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 18. und 25. September erleben die Besucher die Kunst des Galvanisierens hatutnah. Die Pr&#228;sentationen sind im Rahmen des Eintritts kostenfrei. Die M&#252;hle – &#252;brigens Tipp des Monats September des Saarl&#228;ndischen Museumsverbandes – ist ge&#246;ffnet Dienstag bis Sonntag 14.30 bis 17.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tourist Information Merzig<br />
Poststra&#223;e 12<br />
Tel.: 0 68 61 / 85-330<br />
<a href="www.merzig.de">www.merzig.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klangerlebnisse der besonderen Art</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/4303-klangerlebnisse-der-besonderen-art.php</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feste & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=4303</guid>
		<description><![CDATA[[ 18. September 2011 bis 25. September 2011. ] Vom 18. bis 25. September finden in Saarlouis die 6. Orgeltage mit meisterhaften Interpretationen und klangpr&#228;chtigen Werken statt. Er&#246;ffnet werden die Orgeltage am Sonntag, 18. September, 17 Uhr, mit der Marienvesper von Monteverdi in historischer Auff&#252;hrung. Die musikalische Gesamtleitung hat Adolph Seidel. Mit dabei sind das Barockensemble „Baroque Sarroise“ und das Vokalensemble „VocArt“. 
Orgelkrimi f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">18. September 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">25. September 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Vom 18. bis 25. September finden in Saarlouis die 6. Orgeltage mit meisterhaften Interpretationen und klangpr&#228;chtigen Werken statt. Er&#246;ffnet werden die Orgeltage am Sonntag, 18. September, 17 Uhr, mit der Marienvesper von Monteverdi in historischer Auff&#252;hrung. Die musikalische Gesamtleitung hat Adolph Seidel. Mit dabei sind das Barockensemble „Baroque Sarroise“ und das Vokalensemble „VocArt“.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Orgelkrimi f&#252;r Kinder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit auf dem Programm steht auch ein „Orgelkrimi f&#252;r Kinder“. Thomas Gabriel, Ideengeber, Organist und Erz&#228;hler hat wieder ein spannendes St&#252;ck f&#252;r junge Besucher geschrieben. „Hau ab, du Pfeife“ ist der Titel, bei dem sich alles um eine kleine Blockfl&#246;te dreht, die nach H&#228;nseleien der gro&#223;en Fl&#246;ten aus der Pfeifenfamilie fl&#252;chtet und damit eine un&#252;berh&#246;rbare L&#252;cke hinterl&#228;sst.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4287" href="http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/4303-klangerlebnisse-der-besonderen-art.php/attachment/herbst2011_seite_02_bild_0004"><img class="size-full wp-image-4287   aligncenter" title="Herbst2011_Seite_02_Bild_0004" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst2011_Seite_02_Bild_0004.jpg" alt="" width="376" height="331" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schlusspunkt ist gleichzeitig einer der H&#246;hepunkte. Im Abschlusskonzert am Sonntag, 25. September, 17 Uhr, kommen die Orgelsymphonie von Camille Saint-Saëns sowie das Konzert f&#252;r Orgel, Streicher und Pauken von Francis Poulenc zur Auff&#252;hrung. Zwischen diesen beiden Werken wird die Siegerkomposition des 6. Internationalen Saarlouiser Orgel-Kompositionswettbewerbes uraufgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit des Wettbewerbes ist, dass nur Kompositionen f&#252;r Orgel und ein weiteres Instrument zugelassen werden. Aus 91 Kompositionen entschied sich die Jury f&#252;r die Partitur von Professor Axel Ruoff aus Stuttgart. Sein Werk „In inferioribus terrae“ hat er f&#252;r Orgel und Saxophon geschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p>Stadt Saarlouis<br />
Kulturamt<br />
66740 Saarlouis<br />
Tel.: 0 68 31 / 12 22 20<br />
<a title="www.klingende-kirche.de" href="http://">www.klingende-kirche.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sagenhaftes Spektakulum auf Burg Dagstuhl</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/4093-sagenhaftes-spektakulum-auf-burg-dagstuhl-3.php</link>
		<comments>http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/4093-sagenhaftes-spektakulum-auf-burg-dagstuhl-3.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feste & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=4093</guid>
		<description><![CDATA[[ 5. August 2011 bis 7. August 2011. ] Vom 5. bis 7. August herrscht auf der Burgruine in Wadern-Dagstuhl buntes mittelalterliches Markttreiben und Lagerleben. Rund um die Burg entf&#252;hren H&#228;ndler, Handwerker, Gaukler und Zauberer in die Welt des Mittelalters. Das Treiben am Tage wird erg&#228;nzt durch ein eindrucksvolles Abendprogramm am Freitag und Samstag.
Marktprogramm am Samstag und Sonntag
In der Kulisse der Burgruine sind Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">5. August 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">7. August 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Vom 5. bis 7. August herrscht auf der Burgruine in Wadern-Dagstuhl buntes mittelalterliches Markttreiben und Lagerleben. Rund um die Burg entf&#252;hren H&#228;ndler, Handwerker, Gaukler und Zauberer in die Welt des Mittelalters. Das Treiben am Tage wird erg&#228;nzt durch ein eindrucksvolles Abendprogramm am Freitag und Samstag.<span id="more-4093"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Marktprogramm am Samstag und Sonntag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Kulisse der Burgruine sind Kinder und Erwachsene gleicherma&#223;en fasziniert von den Angeboten des Marktes. Da warten Ritter- und Geschicklichkeits&#252;bungen ebenso wie eine Bogenschie&#223;bahn und Axtwerfen. Selbstverst&#228;ndlich, dass auch die Kinder sich einmal versuchen d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3993" href="http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/4093-sagenhaftes-spektakulum-auf-burg-dagstuhl-3.php/attachment/2_2011_seite_07_bild_0010"><img class="size-full wp-image-3993    aligncenter" title="2_2011_Seite_07_Bild_0010" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/06/2_2011_Seite_07_Bild_0010.jpg" alt="" width="257" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und auch beim mittelalterlichen Handwerk kann man beobachten und an der einen oder anderen Stelle selbst mit Hand anlegen, z.B. wenn es um die Bet&#228;tigung des Blasebalges geht. Der Wunderheiler Dr. Marrax unterh&#228;lt die G&#228;ste mit seinen schr&#228;gen Zaubereien und Jan Philipp von Heidweiler gibt seinen B&#228;nkelgesang zum Besten. Beim mittelalterlichen Lagerleben hautnah mit dabei zu sein – das erm&#246;glicht die Tafelrunde, die mit ihren Zelten auf der Burg vertreten ist.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Konzerte am Freitag und Samstag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Abendstunden kommen dann die Musikfans voll auf ihre Kosten. Am Freitag verzaubern Annwn alle Mittelalter- und Keltenfreunde. Mit ihren Songs spannen sie den Bogen vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Am Samstag steht dann mit Dunkelsch&#246;n eine der bekanntesten Paganfolk Gruppen Deutschlands auf der B&#252;hne. Die mystisch-melancholischen oder auch rockig pr&#228;sentierten Lieder stammen zum Gro&#223;teil aus eigener Feder und werden auf mittelalterlichen Instrumenten dargeboten. F&#252;r den feurigen Abschluss des Abends sorgt die S&#246;ldnerschaft Societas Draconis.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt zum sagenhaften Spektakulum betr&#228;gt f&#252;r Erwachsene 3,&#8211; Euro, f&#252;r Kinder 2,&#8211; Euro. Kinder unter Schwertma&#223; und Gewandete haben kostenlos Zutritt zum Gel&#228;nde.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Kulturamt der Stadt Wadern<br />
66687 Wadern<br />
Tel. 0 68 71 / 50 70<br />
<a href="http://www.burgdagstuhl.de">www.burgdagstuhl.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer Szene</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4088-sommer-szene.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Juli 2011 bis 16. Juli 2011. ] Internationale Stra&#223;entheatertage vom 6. bis 16. Juli 2011
In Saarbr&#252;cken, V&#246;lklingen und Dillingen verzaubert internationales Stra&#223;entheater Anfang Juli wieder die Menschen mit all seinen Facetten. Seit Mitte der 80er Jahre bringt das Festival attraktive Produktionen auf die Stra&#223;e. Und auch in diesem Jahr wird wieder ein qualitativ anspruchsvolles Programm &#252;ber die B&#252;hne gehen, bei dem professionelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">6. Juli 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16. Juli 2011</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Internationale Stra&#223;entheatertage vom 6. bis 16. Juli 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Saarbr&#252;cken, V&#246;lklingen und Dillingen verzaubert internationales Stra&#223;entheater Anfang Juli wieder die Menschen mit all seinen Facetten. Seit Mitte der 80er Jahre bringt das Festival attraktive Produktionen auf die Stra&#223;e. Und auch in diesem Jahr wird wieder ein qualitativ anspruchsvolles Programm &#252;ber die B&#252;hne gehen, bei dem professionelle Stra&#223;entheatergruppen aus der ganzen Welt im Saarland zu Gast sind.<span id="more-4088"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-3991" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4088-sommer-szene.php/attachment/2_2011_seite_07_bild_0013"><img class="size-full wp-image-3991 alignleft" title="2_2011_Seite_07_Bild_0013" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/06/2_2011_Seite_07_Bild_0013.jpg" alt="" width="245" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Drei Stationen ein Anspruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Sommer Szene gastiert von 6. bis 10. Juli in Saarbr&#252;cken, vom 11. bis 13. In V&#246;lklingen und dann von 14. bis 16. in Dillingen. Die Pl&#228;tze und Stra&#223;en in allen drei St&#228;dten werden elf Tage lang zur Kulisse f&#252;r herausragende Theaterauff&#252;hrungen. Den &#246;ffentlichen Raum als Spielraum f&#252;r die gesamte Bandbreite des Freien Theaters zu gewinnen, das ist das erkl&#228;rte Ziel und das Motto des in der Bundesrepublik einzigartigen dezentralen Festivals: Mitten im sogenannten Sommerloch erwartet die Zuschauer eine au&#223;ergew&#246;hnliche Reise durch die vielf&#228;ltige Welt des Stra&#223;entheaters. Hautnah, ohne Barrieren zwischen Publikum und Akteuren, mit spektakul&#228;ren Aktionen in der Luft oder mitten im Publikum, aber auch exklusive Produktionen auf Open-Air-B&#252;hnen &#8211; all diese Elemente machen die SOMMER SZENE zu einem unverwechselbaren Kulturerlebnis.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Unverwechselbare Eindr&#252;cke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch das Stra&#223;entheater gewinnen Pl&#228;tze und Stra&#223;en eine neue Dimension. Das gilt f&#252;r die Bewohner ebenso wie f&#252;r die G&#228;ste, die diesem Schauspiel beiwohnen. Was bleibt, ist ein einmaliger Eindruck.</p>
<p><strong>Information</strong><br />
Das Programmheft erscheint Ende Juni<br />
<a href="http://www.sommerszene.de">www.sommerszene.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hermann Bigelmayr I Die Grenzen des Wachstums</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/4081-hermann-bigelmayr-i-die-grenzen-des-wachstums.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=4081</guid>
		<description><![CDATA[[ 18. Juni 2011; ] Am 18. Juni 2011 wechselt die Jahresschau im KulturOrt Wintringer Kapelle
Zur Sommersonnenwende wird sich der renommierte M&#252;nchner Bildhauer Hermann Bigelmayr mit einem Werk f&#252;r ein Jahr im Innenraum der Wintringer Kapelle pr&#228;sentieren. Die Er&#246;ffnung findet im Rahmen des Sommersonnenwendenfests des Wintringer Hofes statt. Auf dem Althof wird ab 18 Uhr mit Musik, Getr&#228;nken und Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Juni 2011</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Am 18. Juni 2011 wechselt die Jahresschau im KulturOrt Wintringer Kapelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Sommersonnenwende wird sich der renommierte M&#252;nchner Bildhauer Hermann Bigelmayr mit einem Werk f&#252;r ein Jahr im Innenraum der Wintringer Kapelle pr&#228;sentieren. Die Er&#246;ffnung findet im Rahmen des Sommersonnenwendenfests des Wintringer Hofes statt. Auf dem Althof wird ab 18 Uhr mit Musik, Getr&#228;nken und Essen gefeiert. Bei Dunkelheit wird das Sonnwendenfeuer entfacht.<span id="more-4081"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eigens f&#252;r die Kapelle vor den Toren von Saarbr&#252;cken entwickelte Hermann Bigelmayr eine bildhauerische Arbeit. Die Jahresschau &#8211; per annum MMXI &#8211; wird damit erstmals auf die Frage wie man Lebensr&#228;ume nachhaltig bewahren kann, k&#252;nstlerisch reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Installation des Bildhauers Hermann Bigelmayr zitiert am Kulturort Wintringer Kapelle unter dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“ einen scheinbar durch den Boden der Kapelle gewachsenen, &#252;berdimensionalen Weizenhalm, der bis in das ehemalige Gew&#246;lbe der sp&#228;tgotischen Kapelle ungebremst gewachsen ist und dort in ca. neun Meter H&#246;he abgebrochen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3992" href="http://www.saar-gast.de/kultur/4081-hermann-bigelmayr-i-die-grenzen-des-wachstums.php/attachment/2_2011_seite_07_bild_0012"><img class="size-full wp-image-3992  aligncenter" title="2_2011_Seite_07_Bild_0012" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2011/06/2_2011_Seite_07_Bild_0012.jpg" alt="" width="216" height="309" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tragwerk des gebrochen Halmes, sein Blatt, von dem ebenfalls ein St&#252;ck abgebrochen ist, sowie ein letztes, am Boden liegendes &#252;bergro&#223;es Weizenkorn samt Spreu postulieren die fatalen Folgen einer gesellschaftspolitischen Grundeinstellung, die auf stetiges Wachstum ausgerichtet ist.  Impulsgeber der Arbeit von Hermann Bigelmayr  ist seit l&#228;ngerer Zeit der 1969 herausgegebene Bericht des „Club of Rome“ zur Lage der Menschheit. Er tr&#228;gt den Titel „Die Grenzen des Wachstums“.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>KulturOrt Wintringer Kapelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wintringer Hof liegt zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach. Verortet in den Resten der im Herzen des alten Hofes gelegenen mittelalterlichen Prioratskirche, der Wintringer Kapelle, entwickelt sich seit 2006 behutsam ein au&#223;ergew&#246;hnlicher KulturOrt. Im Rahmen dieser Idee erweitern K&#252;nstlerInnen die Erfahrungsr&#228;ume dieses bedeutsamen Ortes durch ihren Beitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapelle ist jeden 1. Samstag im Monat von 9.00 bis 12.00 Uhr ge&#246;ffnet. Zu den &#214;ffnungszeiten des Hofladens Mo.–Do. 15–19 Uhr, Fr. 14–19 Uhr, Sa. 9.30–12.30 Uhr, ist der Schl&#252;ssel an der Kasse erh&#228;ltlich.</p>
<p><strong>Information</strong><br />
<a href="http://www.kulturort-wintringer-kapelle.de">www.kulturort-wintringer-kapelle.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Friedrich Karl Waechter im Museum Haus Ludwig Saarlouis</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/3629-friedrich-karl-waechter-im-museum-haus-ludwig-saarlouis.php</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 21:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. M&#228;rz 2011 bis 5. Juni 2011. ] Friedrich Karl Waechter (1937-2005) geh&#246;rt zu den wichtigsten und vielseitigsten deutschen Satire-K&#252;nstlern seit den 1960er Jahren. Das Museum Haus Ludwig Saarlouis pr&#228;sentiert in Kooperation mit dem Deutschen Museum f&#252;r Karikatur und Zeichenkunst • Wilhelm Busch in Hannover aus seinem zeichnerischen Nachlass eine Auswahl von &#252;ber 150 Arbeiten. Das Spektrum reicht von fr&#252;hen Zeichnungen f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">6. März 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. Juni 2011</td></tr></table><p>Friedrich Karl Waechter (1937-2005) geh&#246;rt zu den wichtigsten und vielseitigsten deutschen Satire-K&#252;nstlern seit den 1960er Jahren. Das Museum Haus Ludwig Saarlouis pr&#228;sentiert in Kooperation mit dem Deutschen Museum f&#252;r Karikatur und Zeichenkunst • Wilhelm Busch in Hannover aus seinem zeichnerischen Nachlass eine Auswahl von &#252;ber 150 Arbeiten. Das Spektrum reicht von fr&#252;hen Zeichnungen f&#252;r die Zeitschriften „pardon“ und „Titanic“ &#252;ber Bilder aus Kinderb&#252;chern, wie dem „AntiStruwwelpeter“ bis zu Bl&#228;ttern aus dem unver&#246;ffentlichten Fragment „Der H&#246;llenhund“ aus dem Todesjahr des K&#252;nstlers.<span id="more-3629"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Museum zeigt Zeichenkunst bis 05. Juni 2011</strong></p>
<p>F.K. Waechter war ein Meister der absurden Komik und des hintersinnigen Humors, begabter Zeichner, Dichter, Kinderbuchautor, St&#252;ckeschreiber und Regisseur. Bereits 1962 ver&#246;ffentlichte er erste Zeichnungen in „pardon“ und gr&#252;ndete u.a. mit Robert Gernhardt und F.W. Bernstein die „Neue Frankfurter Schule“. Er wurde  fr&#252;h durch seine Arbeiten f&#252;r unterschiedliche Satiremagazine bekannt und f&#252;hrte mit seinen K&#252;nstlerkollegen die satirische Kunst in Deutschland zu einer neuen Qualit&#228;t. Skurrile Bildergeschichten wie „Ein Biber im Tiber“, „Eine Gemse in der Themse“ erschienen ab 1964 in der „Welt im Spiegel“ (WimS), einer doppelseitigen Nonsens-Beilage der Zeitschrift „pardon“.</p>
<p>Im November 1979 erschien die erste Ausgabe von „Titanic: Das endg&#252;ltige Satiremagazin“. Besonders mit seinen darin ver&#246;ffentlichten „Stillen Bl&#228;ttern“ bewies der K&#252;nstler immer wieder seine F&#228;higkeit, Wort und Bild meisterhaft zu verbinden. Mit seinen Zeichnungen, in denen er zwischen Nonsens und Komik, absurdem Witz und subtiler Ironie souver&#228;n jonglierte, hat er der satirischen Kunst neue Formen erschlossen und ihren Stellenwert in der Kunstwelt – auch &#252;ber die nationalen Grenzen hinaus – insgesamt gesteigert.<br />
Ab 1970 widmete sich Waechter verst&#228;rkt einem neuen Bet&#228;tigungsfeld, den Kinderb&#252;chern. Im selben Jahr erschien sein wohl bekanntestes Buch „Der Anti-Struwwelpeter“.<a rel="attachment wp-att-3557" href="http://www.saar-gast.de/eine-seite/attachment/fruehjahr2011_seite_07_bild_0003"><img class="aligncenter size-full wp-image-3557" title="Fr&#252;hjahr2011_Seite_07_Bild_0003" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2007/11/Fr&#252;hjahr2011_Seite_07_Bild_0003.jpg" alt="" width="181" height="259" /></a></p>
<p>Vielseitigkeit bewies Waechter vor allem im zeichnerischen Ausdruck. W&#228;hrend einige Bl&#228;tter nur wenige Zentimeter gro&#223; sind, mit wenigen zarten Strichen wie hingehaucht wirken, beeindrucken andere Zeichnungen durch eine konzentrierte Schraffur, nuancierte Farbgebung und liebevoll ausgef&#252;hrten Details.</p>
<p>„Ich schreibe und zeichne f&#252;r alle, die mal f&#252;nf waren und gern neunundneunzig werden wollen“. (F.K. Waechter)</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Museum Haus Ludwig Saarlouis<br />
Kaiser-Wilhelm-Stra&#223;e 2<br />
66740 Saarlouis<br />
Tel. 0 68 31 / 12 85 40</p>
<p>&#214;ffnungszeiten:<br />
Di – Fr.: 10 – 13 u. 14 – 17 Uhr<br />
Sa, So u. an Feiertagen: 14 – 17 Uhr<br />
Montags geschlossen sowie am 08. M&#228;rz (Fastnachtdienstag), 22. April (Karfreitag), 26. April (Osterdienstag) sowie am 01. Mai 2011<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Servus Austria</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/3626-servus-austria.php</link>
		<comments>http://www.saar-gast.de/feste_und_veranstaltungen/3626-servus-austria.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 21:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feste & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=3626</guid>
		<description><![CDATA[[ 23. M&#228;rz 2011 bis 13. Juli 2011. ] Die Musikfestspiele Saar 2011 stehen ganz im Zeichen der gro&#223;en Kulturschaffenden unseres Nachbarlandes &#214;sterreich. Vom 23. M&#228;rz bis 13. Juli 2011 stehen an zahlreichen Kulturorten im Saarland erst-klassige Konzerte und Veranstaltungen auf dem Programm. Der Bogen reicht von Popkultur mit Christina St&#252;rmer &#252;ber die Wiener Hofreitschule bis hin zu den Wiener Philharmonikern. Knapp 40 Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">23. März 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13. Juli 2011</td></tr></table><p>Die Musikfestspiele Saar 2011 stehen ganz im Zeichen der gro&#223;en Kulturschaffenden unseres Nachbarlandes &#214;sterreich. Vom 23. M&#228;rz bis 13. Juli 2011 stehen an zahlreichen Kulturorten im Saarland erst-klassige Konzerte und Veranstaltungen auf dem Programm. Der Bogen reicht von Popkultur mit Christina St&#252;rmer &#252;ber die Wiener Hofreitschule bis hin zu den Wiener Philharmonikern. Knapp 40 Veranstaltungen bieten f&#252;r jeden Kulturgeschmack das Passende.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-3564" href="http://www.saar-gast.de/eine-seite/attachment/f2011_seite_06_bild_0005"><img class="aligncenter size-full wp-image-3564" title="F2011_Seite_06_Bild_0005" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2007/11/F2011_Seite_06_Bild_0005.jpg" alt="" width="562" height="410" /><span id="more-3626"></span></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Saarland pr&#228;sentiert die Kultur &#214;sterreichs</strong></p>
<p>Das Kernfestival wird nach dem Auftakt mit Christina St&#252;rmer am 23. M&#228;rz dann am 30. April mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbr&#252;cken Kaiserslautern er&#246;ffnet. F&#252;r zwei Welturauff&#252;hrungen und die Messe f-Moll f&#252;r Soli, Chor und Orchester von Anton Bruckner bietet das E-Werk den w&#252;rdigen Rahmen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3563" href="http://www.saar-gast.de/eine-seite/attachment/fruehjahr2011_seite_06_bild_0002"><img class="aligncenter size-full wp-image-3563" title="Fr&#252;hjahr2011_Seite_06_Bild_0002" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2007/11/Fr&#252;hjahr2011_Seite_06_Bild_0002.jpg" alt="" width="184" height="292" /></a></p>
<p>Die Jahreszeiten von Joseph Haydn mit Enoch zu Guttenberg stehen am 15. Mai im Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte auf dem Programm. Drei Tage sp&#228;ter gastiert mit Martin Grubinger der weltbeste Perkussionist im Lokschuppen in Dillingen und am 22. Mai spielt das Hagen Quartett im Festsaal des Saarbr&#252;cker Schlosses.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wiener Philharmoniker und Johann Lafer</strong></p>
<p>Einer der H&#246;hepunkte der diesj&#228;hrigen Musikfestspiele ist sicherlich das Konzert der Wiener Philharmoniker in der Saarlandhalle Saarbr&#252;cken am 26. Mai. Vor dem Konzert in dem Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 9 zu h&#246;ren sein wird, zaubert Johann Lafer ein Galadiner das den entsprechenden Einstieg in einen Abend voller Hochgenuss liefert.</p>
<p>Nicht minder eine Sternstunde d&#252;rfte der exklusive Auftritt der Spanischen<br />
Hofreitschule im Jahr 2011 in Deutschland werden. In St. Wendel kommen vom 29. Juni bis 1. Juli Pferdefreunde auf ihre Kosten. Das Wiener Burgtheater zeigt exklusiv im Staatstheater Saarbr&#252;cken Der Parasit von Friedrich Schiller. Mit Reinhard Fendrich – er spielt am 26. Juni im Gondwana Praehistorium in Landsweiler Reden – und Hubert von Goisern, der am 16. Juni im Theater am Ring sein K&#246;nnen unter Beweis stellt, sind auch Vertreter der popul&#228;reren Musik mit von der Partie bei den Musikfestspielen.</p>
<p>Das ganze Programm ist im Internet abrufbar oder in einer Brosch&#252;re noch einmal zusammengefasst, die in allen Tourist Informationen erh&#228;ltlich ist.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Musikfestspiele Saar<br />
Rotenb&#252;hlerweg 28a<br />
66123 Saarbr&#252;cken<br />
Tel. 0681 / 97 61 00<br />
<a href="http://www.musikfestspiele-saar.de/">www.musikfestspiele-saar.de</a></p>
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		<title>Der Fr&#252;hling 2011 im Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3621-der-fruehling-2011-im-weltkulturerbe-voelklinger-huette.php</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den ersten Sonnenstrahlen zeigt sich das imposante Weltkulturerbe in seiner ganzen Gr&#246;&#223;e und Faszination. Und auch im wilden Landschaftsgarten – dem Paradies – empf&#228;ngt manch ein unerwarteter Ein- und Ausblick die G&#228;ste. Das Areal von rund 33.000 qm zwischen Kokerei und Saar lag rund 25 Jahre unbetreten einem geheimen Garten gleich und wurde 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den ersten Sonnenstrahlen zeigt sich das imposante Weltkulturerbe in seiner ganzen Gr&#246;&#223;e und Faszination. Und auch im wilden Landschaftsgarten – dem Paradies – empf&#228;ngt manch ein unerwarteter Ein- und Ausblick die G&#228;ste. Das Areal von rund 33.000 qm zwischen Kokerei und Saar lag rund 25 Jahre unbetreten einem geheimen Garten gleich und wurde 2010 als Landschaftsgarten neu vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3568" href="http://www.saar-gast.de/eine-seite/attachment/fruehjahr2011_seite_05_bild_0009"><img class="aligncenter size-full wp-image-3568" title="Fr&#252;hjahr2011_Seite_05_Bild_0009" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2007/11/Fr&#252;hjahr2011_Seite_05_Bild_0009.jpg" alt="" width="277" height="213" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dialog zwischen Natur und Industriekultur</strong></p>
<p>Mit Hilfe der Landschaftsarchitektin Catherine Gr&#228;fin Bernadotte von der Insel Mainau ist in dieser Wildnis ein malerischer Garten entstanden, der weltweit seinesgleichen sucht. In 12 Gartenr&#228;umen wird der Dialog zwischen Natur und Industriekultur greifbar. Die ab-wechslungsreichen Gartenr&#228;ume l&#246;sen Empfindungen aus, die von h&#246;chster Ruhe bis zu lebhafter Energie reichen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Saisoner&#246;ffnung und Fr&#252;hjahrskonzert</strong></p>
<p>Am 17. April feiert das Weltkulturerbe mit einem umfangreichen Programm den Start in die neue Saison. Bereits am 26. M&#228;rz findet in der Gebl&#228;sehalle das gro&#223;e Fr&#252;hlingskonzert mit mit Ausz&#252;gen aus Vincenzo Bellinis Oper &#8220;Norma&#8221; und Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy. statt. Beides gute Anl&#228;sse, die Keltenausstellung mit einem Besuch des Weltkulturerbes insgesamt zu verbinden.</p>
<p><strong>Information</strong><br />
Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte<br />
Tel.: 06898/9100100<br />
<a href="http://www.voelklinger-huette.org/">www.voelklinger-huette.org</a></p>
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		<title>Im Centre Pompidou in Metz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. November 2010 bis 1. August 2011. ] Seit Mai 2010 l&#228;dt das Centre Pompidou Kunstliebhaber in die Hauptstadt des Departments Lothringen ein und erntet begeisterte Kritiken. Die Ausstellung ist jetzt verl&#228;ngert worden – in der Galerie 2 sogar bis zum August 2011. 

Die in dieser Ausstellung in Metz vereinten Exponate sind Werke gro&#223;er K&#252;nstler des 20. Jahrhunderts und stammen gr&#246;&#223;tenteils aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">25. November 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">1. August 2011</td></tr></table><p>Seit Mai 2010 l&#228;dt das Centre Pompidou Kunstliebhaber in die Hauptstadt des Departments Lothringen ein und erntet begeisterte Kritiken. Die Ausstellung ist jetzt verl&#228;ngert worden – in der Galerie 2 sogar bis zum August 2011. <span id="more-3459"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3459-im-centre-pompidou-in-metz.php/attachment/winter2010_seite_07_bild_0004"><img class="size-full wp-image-3334  aligncenter" title="Winter2010_Seite_07_Bild_0004" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_07_Bild_0004.jpg" alt="" width="396" height="292" /></a></p>
<p>Die in dieser Ausstellung in Metz vereinten Exponate sind Werke gro&#223;er K&#252;nstler des 20. Jahrhunderts und stammen gr&#246;&#223;tenteils aus der au&#223;ergew&#246;hnlich reichen und vielf&#228;ltigen Sammlung des Museums f&#252;r moderne Kunst des Centre Pompidou. Das Publikum kann Meisterwerke entdecken oder wiederentdecken und unerwartete Begegnungen erleben. Die ebenso einzigartige wie meisterhafte Ausstellung wird zudem durch Werke erg&#228;nzt, die eigens aus diesem Anlass in Auftrag gegeben wurden, sowie durch Leihgaben renommierter franz&#246;sischer und ausl&#228;ndischer Museen. Malerei, Bildhauerei, Graphikkunst, Installationen, Fotografie, Video, Klangwerke, Kino, Architektur, Design… Alle Bereiche des k&#252;nstlerischen Schaffens sind vertreten.<br />
Die Ausstellung Meisterwerke? l&#228;dt zu einem Besuch durch vier Themenbereiche ein. Der Parcours in der Grande Nef ist chronologisch aufgebaut und eine Begegnung mit den „Meisterwerken der Geschichte“. Er wirft einen neuen Blick auf die Schl&#252;sselmomente des Museums f&#252;r moderne Kunst. In der Galerie 1 bringen die „Meisterwerke und ihre Geschichten“ den Besuchern das Leben der ausgestellten Werke n&#228;her, das mit dem k&#252;nstlerischen Entstehungsprozess beginnt und bis zu seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte gegen&#252;ber Kritikern und Institutionen reicht. Die Ausstellung wird auf der Galerie 2 mit „Ein Traum von Meisterwerken“ fortgesetzt, einem Entwurf des ertr&#228;umten Museums. Der Parcours auf der Galerie 3 „Meisterwerk auf ewig“ hinterfragt den Fortbestand des Begriffs des Meisterwerks im 20. Jahrhunderts, einem Zeitalter der Reproduzierbarkeit von Bildern.</p>
<p>Neben den Meisterwerken beeindruckt das Museum selbst mit seiner gelungenen Architektur. Ausklingen lassen kann man den Tag in einem der zahlreichen Metzer Restaurants und Bistros.</p>
<p><strong>Information</strong><br />
Centre Pompidou-Metz<br />
1, Parvis des Droits de l’Homme Metz<br />
Tél : +33 (0)3 87 15 39 39<br />
<a href="http://www.centrepompidou-metz.fr">www.centrepompidou-metz.fr </a></p>
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		<title>Kunst inmitten der Stadt</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3456-kunst-inmitten-der-stadt.php</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. Dezember 2010 bis 13. Januar 2011. ] Wiederkehr der Landschaften und Bodo Korsig in der Stadtgalerie Saarbr&#252;cken
Am St. Johanner Markt – im Zentrum von Saarbr&#252;cken – befindet sich mit der Stadtgalerie eine Galerie, die immer wieder mit attraktiven Ausstellungen aufwartet. Vom 11. Dezember bis 23. Januar ist die Wiederkehr der Landschaft zu sehen.

„Die Landschaft muss das Gesetz werden.“ Diese Forderung, 1959 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">11. Dezember 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13. Januar 2011</td></tr></table><p style="text-align: center;"><strong>Wiederkehr der Landschaften und Bodo Korsig in der Stadtgalerie Saarbr&#252;cken</strong></p>
<p>Am St. Johanner Markt – im Zentrum von Saarbr&#252;cken – befindet sich mit der Stadtgalerie eine Galerie, die immer wieder mit attraktiven Ausstellungen aufwartet. Vom 11. Dezember bis 23. Januar ist die Wiederkehr der Landschaft zu sehen.<span id="more-3456"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3333" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3456-kunst-inmitten-der-stadt.php/attachment/winter2010_seite_07_bild_0005"><img class="size-full wp-image-3333  aligncenter" title="Winter2010_Seite_07_Bild_0005" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_07_Bild_0005.jpg" alt="" width="363" height="192" /></a></p>
<p>„Die Landschaft muss das Gesetz werden.“ Diese Forderung, 1959 von Walter Rossow erhoben, bildet das Leitmotiv dieser Ausstellung. Donata Valentien hat sie f&#252;r die Akademie der K&#252;nste in Berlin konzipiert, jetzt zeigt die Stadtgalerie in Saarbr&#252;cken die eindrucksvollen Luftaufnahmen des amerikanischen Fotografen Alex MacLean. Zwei St&#228;dte stehen im Mittelpunkt. Las Vegas und Venedig. Beide entstanden in Landschaften, die f&#252;r eine Besiedlung denkbar ung&#252;nstige Voraussetzungen bieten – Meer und W&#252;ste. Die Fotografien zeigen Landschaften von gro&#223;er Sch&#246;nheit aber auch das Ausma&#223; an Zerst&#246;rung, H&#228;sslichkeit und Banalit&#228;t.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bodo Korsig</strong></p>
<p>In der Folge pr&#228;sentiert die Stadtgalerie vom 12. Februar bis 27. M&#228;rz 2011 Bodo Korsig. Der in Zwickau geborene K&#252;nstler lebt inzwischen in Trier und New York. Sein Werk umfasst Malerei, Skulptur und Installation sowie gro&#223;formatige Holzschnitte, die mit einer Stra&#223;enwalze gedruckt werden. Die Motive seiner Bilder und Reliefs erinnern h&#228;ufig an mikroskopische Vergr&#246;&#223;erungen winziger Lebewesen. Sie wirken zugleich dekorativ und bedrohlich, da sich der Betrachter den Bildern wegen ihrer Dimension nicht entziehen kann.<br />
Die Ausstellungen sind dienstags und donnerstags bis sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr ge&#246;ffnet, mittwochs von 12.00 bis 20.00 Uhr.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Stadtgalerie Saarbr&#252;cken<br />
St. Johanner Markt 24<br />
66111 Saarbr&#252;cken<br />
Tel.: 0681/9964-0<br />
<a href="http://www.stadtgalerie.de">www.stadtgalerie.de</a></p>
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		<title>B&#252;cherecke</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/3448-buecherecke.php</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Jahre Saarland-Geschichte
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Auf eindrucksvolle Weise best&#228;tigt das auch der Bildband, den Markus Gestier und Peter Meyer im Gollenstein Verlag herausgegeben haben. Die beiden haben in der Saarbr&#252;cker Fotoagentur Becker &#38; Bredel &#228;sthetische und journalistische Bildsch&#228;tze der letzten beiden Jahrzehnte gehoben, die sowohl vertraute saarl&#228;ndische Motive als auch historische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>20 Jahre Saarland-Geschichte</strong></p>
<p>„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Auf eindrucksvolle Weise best&#228;tigt das auch der Bildband, den Markus Gestier und Peter Meyer im Gollenstein Verlag herausgegeben haben. Die beiden haben in der Saarbr&#252;cker Fotoagentur Becker &amp; Bredel &#228;sthetische und journalistische Bildsch&#228;tze der letzten beiden Jahrzehnte gehoben, die sowohl vertraute saarl&#228;ndische Motive als auch historische Augenblicke der letzten 20 Jahre pr&#228;sentieren.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3336" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3448-buecherecke.php/attachment/winter2010_seite_06_bild_0009"></a><a rel="attachment wp-att-3451" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3448-buecherecke.php/attachment/augenblickecover"><img class="size-full wp-image-3451   alignleft" title="AugenblickeCover" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/AugenblickeCover.jpg" alt="" width="472" height="618" /></a></p>
<p>Die journalistischen Fotos der Agentur transportieren ein St&#252;ck Saarland in die Welt. Mit Ver&#246;ffentlichungen unter anderem im Focus, Le Monde und der New York Times haben die Fotografen Winfried Becker und Frank Bredel einen Teil zur Wahrnehmung des Saarlandes beigetragen.</p>
<p>Das Buch ist im Gollenstein Verlag erschienen und zum Preis von 24,90 Euro im Buchhandel erh&#228;ltlich.</p>
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		<title>Atmosph&#228;rische St&#246;rungen</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3446-atmosphaerische-stoerungen.php</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. November 2010 bis 23. Januar 2011. ] Unter diesem Titel pr&#228;sentiert die St&#228;dtische Galerie Neunkirchen seit 11. November die Werke und Zeichnungen der K&#252;nstlerin Gabriele Langendorf. Langendorf, seit 2006 Professorin f&#252;r Malerei an der Hochschule der Bildenden K&#252;nste im Saarland, gibt erstmals einen repr&#228;sentativen &#220;berblick &#252;ber ihr k&#252;nstlerisches Schaffen der Jahre 2003 bis 2010.

Zentrales Thema ihrer gegenst&#228;ndlichen Kunst ist das ambivalente Verh&#228;ltnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">11. November 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23. Januar 2011</td></tr></table><p><span id="more-3446"></span>Unter diesem Titel pr&#228;sentiert die St&#228;dtische Galerie Neunkirchen seit 11. November die Werke und Zeichnungen der K&#252;nstlerin Gabriele Langendorf. Langendorf, seit 2006 Professorin f&#252;r Malerei an der Hochschule der Bildenden K&#252;nste im Saarland, gibt erstmals einen repr&#228;sentativen &#220;berblick &#252;ber ihr k&#252;nstlerisches Schaffen der Jahre 2003 bis 2010.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zentrales Thema ihrer gegenst&#228;ndlichen Kunst ist das ambivalente Verh&#228;ltnis von Zivilisation und Natur. In gro&#223;formatigen Landschafts-und Schiffsbildern setzt sich die K&#252;nstlerin mit Innen- und Au&#223;enr&#228;umen auseinander, mit r&#228;tselhaften Orten, mit dem Unterwegssein. Die ausdr&#252;ckliche Abwesenheit des Menschen, die unheilvoll-sch&#246;ne &#196;sthetik der Szenerien und kaum wahrnehmbare St&#246;rungen durchbrechen best&#228;ndig die romantische Stimmung der Landschaften.</p>
<p>Die menschliche Figur findet mehrdeutig und hintersinnig in den Arbeiten auf Papier wieder Eingang in die Bilderwelt. Neben Bleistiftzeichnungen im Miniaturformat, deren aus Reisekatalogen entlehnte Motive von abenteuerlichen Begegnungen mit der Natur handeln, sind es insbesondere die Arbeiten der j&#252;ngsten Werkgruppe, die eine neue Form von Ironie und subtilem bildnerischen Witz manifestieren.<br />
Die Ausstellung ist vom 11. November 2010 bis 23. Januar in der St&#228;dtischen Galerie Neunkirchen zu besichtigen. Sie ist von dienstags bis freitags von 10-12.30 Uhr und nachmittags von 14-17 Uhr (Do bis 18 Uhr) ge&#246;ffnet. An den Wochenenden ist sie nachmittags von 14-17 bzw. Sonn- und Feiertags bis 18 Uhr zu besichtigen. Am 24., 25., 31. Dezember und 1. Januar ist die Ausstellung geschlossen. Kostenlose F&#252;hrungen finden am 28. November und 16. Januar um 15 Uhr statt.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>St&#228;dtische Galerie Neunkirchen<br />
Marienstra&#223;e 2<br />
Tel.: 0 68 21 / 29 00 621<br />
<a href="http://www.staedtische-galerie-neunkirchen.de">www.staedtische-galerie-neunkirchen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>In Wort und Ton die Zeit zum Klingen bringen</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3443-in-wort-und-ton-die-zeit-zum-klingen-bringen.php</link>
		<comments>http://www.saar-gast.de/allgemein/3443-in-wort-und-ton-die-zeit-zum-klingen-bringen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=3443</guid>
		<description><![CDATA[[ 6. Dezember 2010 bis 10. Dezember 2010. ] Die evangelische Martinskirche in K&#246;llerbach ist die wohl bedeutendste mittelalterliche Dorfkirche in der Region Saarbr&#252;cken. Sie datiert um das 14. – 16. Jahrhundert und weist als eine wunderbare sp&#228;tgotische Besonderheit ein Deckengem&#228;lde auf, in dem sich auch der heilige Jakobus mit Pilgerhut befindet.
M&#228;rchen und musikalische Akzente 
Es ist schon eine liebgewordenen Tradition, dass in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">6. Dezember 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">10. Dezember 2010</td></tr></table><p>Die evangelische Martinskirche in K&#246;llerbach ist die wohl bedeutendste mittelalterliche Dorfkirche in der Region Saarbr&#252;cken. Sie datiert um das 14. – 16. Jahrhundert und weist als eine wunderbare sp&#228;tgotische Besonderheit ein Deckengem&#228;lde auf, in dem sich auch der heilige Jakobus mit Pilgerhut befindet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>M&#228;rchen und musikalische Akzente </strong></p>
<p style="text-align: center;">Es ist schon eine liebgewordenen Tradition, dass in der Martinskirche M&#228;rchen gelesen werden. Angefangen hat es vor zehn Jahren anl&#228;sslich des 100. Todestages von Oscar Wilde. In diesem Jahr stehen zwischen dem 6. und 10. Dezember die M&#228;rchen aus Tausendundeiner Nacht auf dem Programm. Jeweils um 18.00 Uhr sollen die M&#228;rchen die Phantasie von Kindern und Erwachsenen befl&#252;geln. Der Eintritt ist frei.<span id="more-3443"></span><a rel="attachment wp-att-3340" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3443-in-wort-und-ton-die-zeit-zum-klingen-bringen.php/attachment/winter2010_seite_06_bild_0004"><img class="size-full wp-image-3340  aligncenter" title="Winter2010_Seite_06_Bild_0004" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_06_Bild_0004.jpg" alt="" width="564" height="306" /></a></p>
<p>Am 3. Adventswochenende steht die Kirche ganz im Zeichen der geistlichen Musik. Unter dem Titel „Veni, veni Emmanuel“ singt der Kammerchor Alfons Schronen ab 18.00 Uhr St&#252;cke zum Advent. Auch bei dem Konzert ist der Eintritt frei. Im Anschluss wird am Ausgang zum Erhalt des Denkmals gesammelt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bezugspunkt des Sternenwegs – Chemin des étoiles</strong></p>
<p>In den letzten vier Jahren entstand auf der Grundlage der wiederentdeckten Jakobswege in der Region das einmalige, grenz&#252;berschreitende Projekt des Sternenwegs – Chemin des étoiles. Die Bezeichnung Sternenweg steht als Synonym f&#252;r die Jakobswege und wurde bereits bei deren Entstehung in Spanien genutzt.</p>
<p>Neben den Jakobsmuscheln, die als Wegezeichen oder im Boden eingelassen den Weg weisen, sind verschiedene Punkte entlang der Jakobswege in der Region durch Sterne zus&#228;tzlich herausgehoben. Dazu z&#228;hlt seit diesem Jahr auch die Martinskirche, die an der wieder etablierten Verbindungsroute zwischen St. Wendel und Saarbr&#252;cken liegt. Das Deckengem&#228;lde mit dem heiligen Jakobus l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass die Kirche bereits im Mittelalter von Pilgern besucht wurde und die Kirche in der Region eine eigene Bedeutung im Zusammenhang mit dem Jakobskult hatte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Faltkarte informiert &#252;ber Sternenweg  – Chemin des étoiles</strong></p>
<p>Interessierte finden in der eigens entwickelten Faltkarte alle Informationen zum Sternenweg, seine Hintergr&#252;nde und die weiteren Orte, die &#252;ber die Jakobs-muschel hinaus gestaltet wurden. Die Karte kann beim Regionalverband Saarbr&#252;cken gegen eine Schutzgeb&#252;hr von 2,50 Euro bezogen werden. Infos zum Sternenweg: <a href="http://www.kulturort-wintringer-kapelle.de">www.kulturort-wintringer-kapelle.de</a></p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Ev. Kirchengemeinde K&#246;llerbach<br />
Pfarrer Prof. Dr. Conrad<br />
Tel.: 0 68 06 / 85 02 790<br />
Regionalverband Saarbr&#252;cken<br />
Tel.: 06 81 / 506 61 40</p>
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		<title>Saarbr&#252;cken im Zeichen der blauen Herzen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17. Januar 2011 bis 23. Januar 2011. ] Vom 17. bis 23. Januar beherrschen die blauen Herzen des Max-Oph&#252;ls-Festivals wieder die Stadt Saarbr&#252;cken. Das bedeutendste Filmfestival f&#252;r den deutschsprachigen Filmnachwuchs zieht dann nicht nur das Saarland, sondern die ganze deutsche, schweizerische und &#246;sterreichische Filmwelt in ihren Bann.

Neben dem Hauptpreis, dem in W&#252;rdigung an den in Saarbr&#252;cken geborenen Regisseur Max Oph&#252;ls gleichnamige Preis f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">17. Januar 2011</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23. Januar 2011</td></tr></table><p>Vom 17. bis 23. Januar beherrschen die blauen Herzen des Max-Oph&#252;ls-Festivals wieder die Stadt Saarbr&#252;cken. Das bedeutendste Filmfestival f&#252;r den deutschsprachigen Filmnachwuchs zieht dann nicht nur das Saarland, sondern die ganze deutsche, schweizerische und &#246;sterreichische Filmwelt in ihren Bann.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3438" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3437-saarbruecken-im-zeichen-der-blauen-herzen.php/attachment/32-mop_links_4c"><img class="size-full wp-image-3438  aligncenter" title="32.mop_links_4c" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/32mop_links_4c.jpg" alt="" width="496" height="229" /></a><span id="more-3437"></span></p>
<p>Neben dem Hauptpreis, dem in W&#252;rdigung an den in Saarbr&#252;cken geborenen Regisseur Max Oph&#252;ls gleichnamige Preis f&#252;r die beste Regieleistung, werden unter anderem der Filmpreis des saarl&#228;ndischen Ministerpr&#228;sidenten, der Preis f&#252;r das beste Drehbuch und ein Publikumspreis vergeben. Darstellerpreise und insbesondere der Preis einer Sch&#252;lerjury runden die Preisverleihung ab.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Talentschmiede Max Oph&#252;ls</strong></p>
<p style="text-align: left;">F&#252;r viele Oph&#252;ls Gewinner war der Preis in Saarbr&#252;cken der Start zu einer nationalen bzw. internationalen Karriere. Das gilt f&#252;r Schauspieler ebenso wie f&#252;r die Regisseure. Alle &#8211; Teilnehmer und Besucher – loben die Atmosph&#228;re in Saarbr&#252;cken. Anders als bei Filmfestivals in gro&#223;en St&#228;dten trifft man in Saarbr&#252;cken unmittelbar auf die Akteure. Und abends im Festivalclub wird &#252;ber die Filme gefachsimpelt und bei Wein und Bier die Erfahrungen ausgetauscht.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3343" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3437-saarbruecken-im-zeichen-der-blauen-herzen.php/attachment/winter2010_seite_05_bild_0008"><img class="size-full wp-image-3343  aligncenter" title="Winter2010_Seite_05_Bild_0008" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_05_Bild_0008.jpg" alt="" width="181" height="138" /></a></p>
<p>Start ins Max-Oph&#252;ls-Festival ist traditionell die blaue Stunde – der Beginn des Vorverkaufs – 10 Tage bevor das Festival dann startet. Ab diesem Zeitpunkt steigt das Festivalfieber, bis es am 23. Januar dann bei der Preisverleihung den Siedepunkt erreicht.</p>
<p>Der Hauptpreis ist im &#220;brigen mit 18.000 Euro und einer Verleihf&#246;rderung in gleicher H&#246;he dotiert. Neben den Langfilmen gibt es auch je ein Sparte f&#252;r Kurz- und Mittelfilme.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Max Oph&#252;ls Festival<br />
06 81/906 89-0<br />
<a href="http://www.max-ophuels-preis.de">www.max-ophuels-preis.de</a></p>
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		<title>Die Kelten –  Druiden.F&#252;rsten.Krieger.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 20. November 2010 bis 22. Mai 2011. ] Vom 20. November 2010 bis 22. Mai 2011 steht das Weltkulturerbe ganz im Zeichen der Kelten. Die Ausstellung bietet mit mehr als 1650 Exponaten auf 6000qm einen breiten Einblick in dieses fast vergessene Kapitel unserer Kultur. Das Leben der Kelten gibt viele R&#228;tsel auf – &#252;ber ihr Leben und Wirken ist nur wenig bekannt.

Druiden
Vor 2500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">20. November 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22. Mai 2011</td></tr></table><p>Vom 20. November 2010 bis 22. Mai 2011 steht das Weltkulturerbe ganz im Zeichen der Kelten. Die Ausstellung bietet mit mehr als 1650 Exponaten auf 6000qm einen breiten Einblick in dieses fast vergessene Kapitel unserer Kultur. Das Leben der Kelten gibt viele R&#228;tsel auf – &#252;ber ihr Leben und Wirken ist nur wenig bekannt.<span id="more-3430"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3344" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3430-die-kelten-druiden-fuersten-krieger.php/attachment/winter2010_seite_05_bild_0007"><img class="size-full wp-image-3344  aligncenter" title="Winter2010_Seite_05_Bild_0007" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_05_Bild_0007.jpg" alt="" width="375" height="530" /></a><!--more--></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Druiden</strong></p>
<p>Vor 2500 Jahren ist das Saarland mit Luxemburg, Lothringen, Rheinland-Pfalz und dem belgischen Wallonien ein wichtiges Zentrum der Kelten in Europa. Sie legen den Grundstein f&#252;r eine neue Kultur, die Latène Kultur. Die Druiden bilden die kultische und geistige Elite der sp&#228;ten keltischen Gesellschaft. Sie sind Priester, Richter und Tr&#228;ger des tradierten Wissens. Ihre Kenntnisse geben sie von Generation zu Generation m&#252;ndlich weiter.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3346" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3430-die-kelten-druiden-fuersten-krieger.php/attachment/winter2010_seite_05_bild_0005"><img class="size-full wp-image-3346 alignleft" title="Winter2010_Seite_05_Bild_0005" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_05_Bild_0005.jpg" alt="" width="182" height="293" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>F&#252;rsten</strong></p>
<p>Keltische F&#252;rsten beherrschen die Region ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. Sie unterhalten Beziehungen zu den s&#252;deurop&#228;ischen Zentren bis nach Griechenland. Ihre Macht und Reichtum wird vor allem in den Gr&#228;bern und ihren Grabbeigaben aus Gold deutlich. Die Kriegerf&#252;rsten lassen sich in gro&#223;en Grabkammern unter monumentalen Grabh&#252;geln bestatten. Zur Grabausstattung geh&#246;ren reich verzierte Schwerter, Bronzegeschirr und kostbarer Goldschmuck. F&#252;rstliche Frauen stehen ihnen darin nicht nach. Die Ausstellung zeigt Goldsch&#228;tze und herausragende f&#252;rstliche Insignien. Die ungew&#246;hnlich reiche Konzentration keltischer Hochkultur ist auch durch die zahlreichen F&#252;rstengr&#228;bern im Saarland, dem Nahe-Hunsr&#252;ck-Raum, Lothringen und Luxemburg dokumentiert.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Krieger</strong></p>
<p>Die keltischen Schmiede beherrschen die Kunst, Eisen zu gef&#252;rchteten Waffen und innovativen Werkzeugen zu formen. F&#252;r Ihre Zeit eine echte technische Spitzenleistung. Ein Teil der damals erfundenen Eisenwerkzeuge hat ihre Form bis heute nicht ver&#228;ndert. Die Kelten sind gef&#252;rchtete Krieger mit t&#246;dlichen Waffen. Mit den Kelten wird einer der ersten H&#246;hepunkte der Eisentechnologie am bedeutendsten industriellen Ort der Eisenerzeugung in der Welt, dem UNESCO-Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte, wieder lebendig.</p>
<p>Im Ausstellungsbereich &#8220;Das Leben der Kelten&#8221;k&#246;nnen Besucher in das Leben der Kelten eintauchen, rekonstruierte Werkzeuge benutzen, Stoffe und Felle f&#252;hlen und mehr aus dem Leben der Kelten erfahren. Die Ausstellung ist vom 20. November 2010 bis 22. Mai 2011, t&#228;glich von 10-18 Uhr, ge&#246;ffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember bleibt die Ausstellung geschlossen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3345" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3430-die-kelten-druiden-fuersten-krieger.php/attachment/winter2010_seite_05_bild_0006"><img class="size-full wp-image-3345   aligncenter" title="Winter2010_Seite_05_Bild_0006" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/11/Winter2010_Seite_05_Bild_0006.jpg" alt="" width="181" height="210" /></a></p>
<p>Wer nach der Ausstellung noch die Meilensteine der Eisenindustrie und Technik aus dem 19. und 20. Jahrhundert erleben m&#246;chte, dem sei noch ein Rundgang durch was Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte empfohlen, wo gigantische Maschinen und h&#246;chste Aussichtspunkte eindrucksvoll beweisen, welche Massen hier bewegt wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Paradies</strong></p>
<p>Begleitend zur gro&#223;en Keltenausstellung werden im Paradies – dem wilden Landschaftsgarten der V&#246;lklinger H&#252;tte – mehrere Hochbeete mit Pflanzen angelegt, die schon die Kelten kannten. Der Schwerpunkt liegt auf keltischen Heilkr&#228;utern. Der Keltengarten wurde angepflanzt und wird im Verlauf der Ausstellung seine volle Bl&#252;te entwickeln.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte<br />
Tel.: 06898/9100100<br />
<a href="http://www.voelklinger-huette.org">www.voelklinger-huette.org</a></p>
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		<title>Die Wunderwelt der V&#246;lklinger H&#252;tte mit  gro&#223;er Keltenausstellung</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3102-die-wunderwelt-der-voelklinger-huette-mit-grosser-keltenausstellung.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20. November 2010 bis 20. Mai 2011. ] Ab dem 20. November zeigt das Weltkulturerbe mehr als 150 Exponate

Seit mehr als 15 Jahren ist die ehemalige V&#246;lklinger H&#252;tte nun Weltkulturerbest&#228;tte. Bevor ab 20. November 2010 mit einer gro&#223;en Kelten-Ausstellung die Gebl&#228;sehalle wieder zum Magnet f&#252;r die Besucher wird, laden bis zum 1. November das ScienceCenter Ferrodrom© und der Paradies-Garten zum Entdecken, Lernen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">20. November 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20. Mai 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><strong>Ab dem 20. November zeigt das Weltkulturerbe mehr als 150 Exponate</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 15 Jahren ist die ehemalige V&#246;lklinger H&#252;tte nun Weltkulturerbest&#228;tte. Bevor ab 20. November 2010 mit einer gro&#223;en Kelten-Ausstellung die Gebl&#228;sehalle wieder zum Magnet f&#252;r die Besuch<img class="alignleft size-full wp-image-2877" title="Herbst2010_Seite_08_Bild_0004" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_08_Bild_0004.jpg" alt="" width="345" height="213" />er wird, laden bis zum 1. November das ScienceCenter Ferrodrom© und der Paradies-Garten zum Entdecken, Lernen und Verstehen ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ScienceCenter Ferrodrom©</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem ScienceCenter er&#246;ffnet sich den Besuchern die ganze Wunderwelt der V&#246;lklinger H&#252;tte. Direkt am Eingang wartet mit einem der weltweit gr&#246;&#223;ten Feuertornados ein feuriger Empfang. <span id="more-3102"></span>In der 10.000 qm gro&#223;en M&#246;llerhalle er&#246;ffnet sich die faszinierende Welt des Eisens. Feuer, Wasser, Erde und Luft werden f&#252;r die Erzeugung von Eisen ben&#246;tigt. Diese Elemente k&#246;nnen hier hautnah erfahren und erlebt werden. Die Geschichte des Eisens und die Geschichte der V&#246;lklinger H&#252;tte werden lebendig. Von den Anf&#228;ngen der Eisenerzeugung bis hin zum Hightech-Produkt aus Edelstahl reicht das Panorama, das sich in Ferrodrom® pr&#228;sentiert. Mehr als 100 spannende Mitmach-Stationen lassen keine Langeweile aufkommen. Experimentieren, ausprobieren, spielen – Ferrodrom® im Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte ist ein Riesenspa&#223; f&#252;r neugierige Menschen jeden Alters.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Paradies</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Areal zwischen Kokerei und Saar ruhte fast 25 Jahre lang ohne menschlichen Eingriff. Dort entstand im letzten Jahr mit Hilfe der Landschaftsarchitektin Catherine Gr&#228;fin Bernadotte von der Insel Mainau ein malerischer Garten, der weltweit seinesgleichen sucht. Um die bestehenden Teile der ehemaligen Kokerei, den historischen Stahl-Kohleturm von 1897, den zentralstehenden Betonkohleturm, die Koksbatterien sowie das gro&#223;e Wasserbecken herum entstand auf einer Gesamtfl&#228;che von 33.000 qm dieser einzigartige Landschaftsgarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kelten – Druiden. F&#252;rsten. Krieger.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2876" title="Herbst2010_Seite_08_Bild_0005" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_08_Bild_0005.jpg" alt="" width="178" height="121" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 20. November 2010 bis 22. Mai 2011 zeigt das Weltkulturerbe mit mehr als 150 Exponatengruppen einen breiten Einblick in die dieses vergessene Kapitel unserer Kultur. Die Kelten kannten das Eisen, konnten daraus die sch&#228;rfsten Klingen schmieden und waren m&#228;chtige F&#252;rsten und Krieger. Gerade die Region SaarLorLux – das zeigen die vielen Ausgrabungen &#8211; hat ein reiches keltisches Erbe. Einer der Gr&#252;nde hierf&#252;r ist sicherlich die gute Verf&#252;gbarkeit von Eisenerz in der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die ungew&#246;hnliche reiche Konzentration keltischer Hochkultur ist auch dokumentiert in den prachtvollen F&#252;rstengr&#228;bern im</p>
<p style="text-align: justify;">Saarland, dem Nahe-Hunsr&#252;ck-Raum, der Pfalz, Lothringen und Luxemburg. Die Ausstellung ist vom 20. November 2010 bis 22. Mai 2011, t&#228;glich ab 10 Uhr, ge&#246;ffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p>Weltkulturerbe V&#246;lklinger H&#252;tte<br />
Tel.: 0 68 98 / 9 100 100<br />
<a href="http://www.voelklinger-huette.org">www.voelklinger-huette.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tag der Bildenden Kunst</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3097-tag-der-bildenden-kunst.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26. September 2010; ] Am 26. September l&#228;dt Saarbr&#252;cken zum Kunstspaziergang ein

Am letzten Sonntag im September ist es wieder soweit: Die Landeshauptstadt Saarbr&#252;cken l&#228;dt das 11. Mal zum Tag der Bildenden Kunst ein, bei dem sich die Saarbr&#252;cker Kunstszene in zahlreichen Ateliers, Galerien und besonderen Orten pr&#228;sentiert. Im diesj&#228;hrigen Jahr der Bildenden Kunst geben wieder &#252;ber 150 Kunstschaffende und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. September 2010</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><strong>Am 26. September l&#228;dt Saarbr&#252;cken zum Kunstspaziergang ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3099" title="lupp" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/lupp.jpg" alt="" width="295" height="110" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Sonntag im September ist es wieder soweit: Die Landeshauptstadt Saarbr&#252;cken l&#228;dt das 11. Mal zum Tag der Bildenden Kunst ein, bei dem sich die Saarbr&#252;cker Kunstszene in zahlreichen Ateliers, Galerien und besonderen Orten pr&#228;sentiert. Im diesj&#228;hrigen Jahr der Bildenden Kunst geben wieder &#252;ber 150 Kunstschaffende und Kulturvermittler im Kunstraum Saarbr&#252;cken einen Einblick in ihre sch&#246;pferische T&#228;tigkeit. <span id="more-3097"></span>Wobei die Palette k&#252;nstlerischen Arbeitens von Fotografie, Grafik/Design &#252;ber Keramik, Bildhauerei, Malerei, neue Medien bis hin zur Performance, Plastik und Video alles zu bieten hat, was das kunstinteressierte Herz begehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Programm Tel. 06 81/905 49 02<br />
<a href="http://www.saarbruecken.de">www.saarbruecken.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Harfenkonzert zum Skulpturenzyklus am KulturOrt Wintringer Kapelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3098" title="Die Pilgerin" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Die-Pilgerin.jpg" alt="" width="148" height="275" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Tag der Bildenden Kunst lohnt sich auch eine Stippvisite vor die Tore der Stadt zum KulturOrt Wintringer Kapelle (im Herzen des Wintringer Hofes an der Landstra&#223;e zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach gelegen). Unter dem Titel Stationen des Lebens wird hier ein h&#246;lzerner Skulpturenzyklus des bedeutenden Bildhauers Andreas Kuhnlein ausgestellt. Zum Tag der Bildenden Kunst kann dieser Figurenzyklus in der sp&#228;tgotischen Kapelle ab 15 Uhr besichtigt werden. Ein H&#246;hepunkt bildet um 17 Uhr ein Sonderkonzert der Harfenistin Ulla van Daelen, die sich unter dem Titel Seelenbilder – Seelenkl&#228;nge mit ihrer Harfe in Resonanz zu den au&#223;ergew&#246;hnlichen Skulpturen von Andreas Kuhnlein begibt. Der Eintritt ist frei, es stehen ca. 80 Sitzpl&#228;tze zur Verf&#252;gung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p>Regionalverband Saarbr&#252;cken<br />
Peter Michael Lupp<br />
Tel.: 06 81/506 61 40<br />
<a href="http://www.kulturort-wintringer-kapelle.de">www.kulturort-wintringer-kapelle.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Faszination Erdgeschichte</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/3092-faszination-erdgeschichte.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung „Geologie der Region“ erg&#228;nzt umfangreiches Angebot in Landsweiler-Reden

Das Original des „Riesentausendf&#252;&#223;lers“ Arthropleura armata, Edelsteine aus vulkanischen Gesteinen der Permzeit, Saurierf&#228;hrten und Meerestiere aus der Trias-Periode, Reste des Mammuts und anderer Tiere der eiszeitlichen K&#228;ltesteppen im Saarland – dies alles und noch viel mehr k&#246;nnen Besucher der Ausstellung „Geologie der Region“ seit Anfang Juli 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ausstellung „Geologie der Region“ erg&#228;nzt umfangreiches Angebot in Landsweiler-Reden</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2884" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3092-faszination-erdgeschichte.php/attachment/herbst2010_seite_07_bild_0006"><img class="alignleft size-full wp-image-2884" title="Herbst2010_Seite_07_Bild_0006" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_07_Bild_0006.jpg" alt="" width="182" height="182" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Original des „Riesentausendf&#252;&#223;lers“ Arthropleura armata, Edelsteine aus vulkanischen Gesteinen der Permzeit, Saurierf&#228;hrten und Meerestiere aus der Trias-Periode, Reste des Mammuts und anderer Tiere der eiszeitlichen K&#228;ltesteppen im Saarland – dies alles und noch viel mehr k&#246;nnen Besucher der Ausstellung „Geologie der Region“ seit Anfang Juli 2010 im Lampensaal des Verwaltungsgeb&#228;udes der ehemaligen Grube Reden bestaunen. Wissenschaftler des Zentrums f&#252;r Biodokumentation (ZfB) in Landsweiler-Reden haben den Streifzug durch mehr als 400 Millionen Jahre Erdgeschichte als Dauerausstellung zusammengestellt.<span id="more-3092"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Pr&#228;sentiert werden Original-Funde der Spitzenklasse. Grafiken, Bilder und Texte erkl&#228;ren die Hintergr&#252;nde. Ein „Geo-Lab“ bietet die M&#246;glichkeit, Gesteine und Fossilien selbst in die Hand zu nehmen und zu studieren. F&#252;r Kinder liegt ein spezieller F&#252;hrer durch die Ausstellung bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3092-faszination-erdgeschichte.php/attachment/herbst2010_seite_07_bild_0005"><img class="alignleft size-full wp-image-2885" title="Herbst2010_Seite_07_Bild_0005" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_07_Bild_0005.jpg" alt="" width="180" height="292" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Umweltbildungs-Standort Reden erg&#228;nzt die Ausstellung das breite und einmalige Angebot rund um die Themen „Geologie und Erdgeschichte“. Kombinationsm&#246;glichkeiten machen einen Besuch dort besonders interessant. Lehrer und Wissenschaftler des ZfB im Team „Naturp&#228;dago-gik“ bieten Sammel- und Forscher-Exkursionen zur nahegelegenen Halde an. Dort k&#246;nnen Fossilien der Karbonzeit gefunden werden. Wird dann noch ein Rundgang durch die Erdgeschichts-Landschaften bei Gondwana – Das Praehistorium angeschlossen, so werden die 300 Millionen Jahre alten Haldenfunde gleichsam wieder zum Leben erweckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, an Wochenenden und feiertags von 10 bis 17 Uhr ge&#246;ffnet. Montags geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eintritt: Erwachsene 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerne k&#246;nnen F&#252;hrungen nach Absprache vereinbart werden : 0681-501 3452.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p>Zentrum f&#252;r Biodokumentation (ZfB) des Saarlandes<br />
Am Bergwerk Reden 11<br />
66578 Landsweiler-Reden<br />
Tel.: 06 81/501-34 52<br />
<a href="http://www.biodokumentation.de">www.biodokumentation.de</a></p>
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		<title>Das Kristall des kleinen Mannes</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludweiler Museum zeigt die Geschichte und Bedeutung des Glases
Das Glas– und Heimatmuseum in V&#246;lklingen-Ludweiler widmet sich einem faszinierenden Werkstoff, dem Glas und der Geschichte der ehemals bedeutenden Glasindustrie in der Saarregion. Neben Kohle und Stahl war Glas das dritte wichtige Produkt des aufbl&#252;henden Industriezeitalters Ende des 19. Jahrhunderts.

Bereits im 17. Jahrhundert war in Ludweiler die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ludweiler Museum zeigt die Geschichte und Bedeutung des Glases</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Glas– und Heimatmuseum in V&#246;lklingen-Ludweiler widmet sich einem faszinierenden Werkstoff, dem Glas und der Geschichte der ehemals bedeutenden Glasindustrie in der Saarregion. Neben Kohle und Stahl war Glas das dritte wichtige Produkt des aufbl&#252;henden Industriezeitalters Ende des 19. Jahrhunderts.<span id="more-3087"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2882" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3087-das-kristall-des-kleinen-mannes.php/attachment/herbst2010_seite_07_bild_0008"><img class="alignleft size-full wp-image-2882" title="Herbst2010_Seite_07_Bild_0008" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_07_Bild_0008.jpg" alt="" width="180" height="148" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im 17. Jahrhundert war in Ludweiler die erste Glash&#252;tte auf saarl&#228;ndischem Boden von hugenottischen Glasedelleuten aus dem lothringischen Creutzwald gegr&#252;ndet worden. Zeitweise bestanden im Warndt sogar &#252;ber 20 kleinere Glash&#252;tten. Aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Glasherstellung zu einem wirtschaftlich bedeutenden Teil der Industrialisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kunstfertigkeit der Pressformmodelleure und der Erfindungsreichtum der Glasmacher schuf Gebrauchsgegenst&#228;nde f&#252;r den Alltag, die in Dekoration und Ausstrahlung mit geschliffenen Kristallgef&#228;&#223;en durchaus konkurrieren konnte: das „Kristall des kleinen Mannes“. In der Abteilung „Glas auf den Tisch!“ des Museums werden die vielf&#228;ltigen Glas-St&#252;cke in den Zusammenhang von nachgebauten Wohn- und Alltagssituationen gestellt und machen deutlich, welche Rolle sie im t&#228;glichen Leben spielten, sei es auf dem Stammtisch, dem Hochzeitstisch oder dem Nachttisch. Viele Details aus dem Leben der Vorfahren werden dabei ebenfalls erz&#228;hlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2881" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3087-das-kristall-des-kleinen-mannes.php/attachment/herbst2010_seite_07_bild_0009"><img class="alignleft size-full wp-image-2881" title="Herbst2010_Seite_07_Bild_0009" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_07_Bild_0009.jpg" alt="" width="181" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das „Schaudepot“ zeigt in einer klassischen Vitrinenausstellung Erzeugnisse der ehemaligen Fenner Glash&#252;tte, der benachbarten Kristallerie Wadgassen und lothringischer Glash&#252;tten in reicher Form- und Farbf&#252;lle. Erg&#228;nzt werden die Ausstellungen durch historische Filme zur Glasherstellung in St. Ingbert und Wadgassen und eine Literatursammlung zu den Glash&#252;tten der Region und zum Thema Pressglas. Bei den am 30. und 31. Oktober in der Sulzbacher Aula  stattfindenden Glaskunsttagen ist das Glasmuseum Kooperationspartner und pr&#228;sentiert in Urauff&#252;hrung einen Film des Medienzentrums des Regionalverbandes Saarbr&#252;cken &#252;ber die Herstellung von Pressglas</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2880" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3087-das-kristall-des-kleinen-mannes.php/attachment/herbst2010_seite_07_bild_0010"><img class="alignleft size-full wp-image-2880" title="Herbst2010_Seite_07_Bild_0010" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_07_Bild_0010.jpg" alt="" width="184" height="131" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Museum ist t&#228;glich au&#223;er Montag von 14 – 16 Uhr ge&#246;ffnet. Sonntags wird um 14.30 Uhr eine kostenlose F&#252;hrung angeboten. Der Eintritt betr&#228;gt 2,&#8211; Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Glas- und Heimatmuseum Warndt<br />
Am B&#252;rgermeisteramt 5<br />
66333 V&#246;lklingen – Ludweiler<br />
Tel.: 0 68 98/4 48 00 60<br />
Ansprechpartner : Dr. Michael J&#228;hne<br />
glasmuseum@warndt.de</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Museum Haus Ludwig verkn&#252;pft Jubil&#228;en</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/allgemein/3070-museum-haus-ludwig-verknuepft-jubilaeen.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.saar-gast.de/?p=3070</guid>
		<description><![CDATA[[ 31. Oktober 2010 bis 1. Januar 2011. ] Erich Reusch – Andere Horizonte I
Das Museum Haus Ludwig in Saarlouis feiert in diesem Jahr sein 20-j&#228;hriges Bestehen. Nach den bedeutenden Ausstellungen im Winter und Sommer wartet nun im Herbst ein weiteres Highlight auf die G&#228;ste. Denn in diesem Jahr feiert auch die Galerie Walzinger Jubil&#228;um und gemeinsam pr&#228;sentieren die beiden Jubilare einen bedeutenden Bildhauer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">31. Oktober 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">1. Januar 2011</td></tr></table><p style="text-align: justify;"><strong>Erich Reusch – Andere Horizonte I</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Museum Haus Ludwig in Saarlouis feiert in diesem Jahr sein 20-j&#228;hriges Bestehen. Nach den bedeutenden Ausstellungen im Winter und Sommer wartet nun im Herbst ein weiteres Highlight auf die G&#228;ste. Denn in diesem Jahr feiert auch die Galerie Walzinger Jubil&#228;um und gemeinsam pr&#228;sentieren die beiden Jubilare einen bedeutenden Bildhauer: Erich Reusch.<a rel="attachment wp-att-2886" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3070-museum-haus-ludwig-verknuepft-jubilaeen.php/attachment/herbst2010_seite_06_bild_0009"><img class="size-full wp-image-2886 alignleft" title="Herbst2010_Seite_06_Bild_0009" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_06_Bild_0009.jpg" alt="" width="170" height="171" /></a><span id="more-3070"></span><br />
Erich Reusch, 1925 geboren, studierte an der Hochschule f&#252;r Bildende K&#252;nste Berlin Architektur bei Georg Leowald und Bildhauerei bei Richard Scheibe und Hans Uhlmann. Ab 1953 war er in renommierten D&#252;sseldorfer Architekturb&#252;ros t&#228;tig, danach von 1956 bis 1964 als freischaffender Architekt in D&#252;sseldorf, ab 1964 zunehmend als Bildhauer. 1975 wurde er zum Professor an der Kunstakademie D&#252;sseldorf ernannt und auf den Lehrstuhl „Integration Bildende Kunst und Architektur“ berufen. 2010 wurde er zum Ehrenmitglied der Kunstakademie D&#252;sseldorf ernannt. <a rel="attachment wp-att-2887" href="http://www.saar-gast.de/allgemein/3070-museum-haus-ludwig-verknuepft-jubilaeen.php/attachment/herbst2010_seite_06_bild_0008"><img class="size-full wp-image-2887 alignleft" title="Herbst2010_Seite_06_Bild_0008" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_06_Bild_0008.jpg" alt="" width="374" height="243" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Erich Reusch gilt als einer der wichtigsten und innovativsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Bereits Mitte der 50er Jahre hat er sich als einer der ersten K&#252;nstler von der autonomen, kontextunabh&#228;ngigen Skulptur gel&#246;st und dezentrale Arbeiten entwickelt, die den offenen Raum mit einbeziehen. Sein au&#223;erordentliches vielschichtiges Werk enth&#228;lt gro&#223;e Innovationskraft und Wandlungsf&#228;higkeit, die st&#228;ndig neue und &#252;berraschende L&#246;sungen mit aktuellen Materialien und Techniken findet. Er forscht noch heute weiter und realisiert Arbeiten, die sich durch enorme Intensit&#228;t, Kraft und Frische auszeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Arbeiten, die andere Horizonte zeigen, sind vom 31. Oktober 2010 bis zum  9. Januar 2011 in Saarlouis zu sehen. Das Museum Haus Ludwig ist dienstags bis freitags von 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr ge&#246;ffnet, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr.</p>
<p><strong>Information</strong></p>
<p>Museum Haus Ludwig Saarlouis<br />
Kaiser-Wilhelm-Stra&#223;e 2<br />
66740 Saarlouis<br />
Tel.: 0 68 31 / 12 85 40<br />
<a href="http://www.saarlouis.de">www.saarlouis.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der R&#246;merpark in Pachten</title>
		<link>http://www.saar-gast.de/kultur/3063-der-roemerpark-in-pachten.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#246;mische Vergangenheit lebendig erleben


Der Dillinger Ortsteil Pachten spielte zu r&#246;mischer Zeit eine bedeutende Rolle auf den Fernverbindungen zwischen Metz und Mainz bzw. Trier und Stra&#223;burg. Als Vicus Contiomagus war er an einer Saarfurt ein zentraler Ort.
Der im Sommer er&#246;ffnete R&#246;merpark macht diese Vergangenheit f&#252;r die Besucher noch lebendiger. In Schrittn&#228;he zum Museum f&#252;r Vor- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>R&#246;mische Vergangenheit lebendig erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-2889" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3063-der-roemerpark-in-pachten.php/attachment/herbst2010_seite_06_bild_0006"><img class="alignright size-full wp-image-2889" title="Herbst2010_Seite_06_Bild_0006" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_06_Bild_0006.jpg" alt="" width="373" height="233" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Dillinger Ortsteil Pachten spielte zu r&#246;mischer Zeit eine bedeutende Rolle auf den Fernverbindungen zwischen Metz und Mainz bzw. Trier und Stra&#223;burg. Als Vicus Contiomagus war er an einer Saarfurt ein zentraler Ort.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3063"></span>Der im Sommer er&#246;ffnete R&#246;merpark macht diese Vergangenheit f&#252;r die Besucher noch lebendiger. In Schrittn&#228;he zum Museum f&#252;r Vor- und Fr&#252;hgeschichte und unmittelbar an die Fundamente des sp&#228;tr&#246;mischen Kastells angrenzend, entstanden die Nachbauten eines Kastellturmes, einer r&#246;mischen Holzbr&#252;cke sowie einer Stra&#223;e nach r&#246;mischer Bauweise. Sie f&#252;hrt vom Kastell zu den heutigen Naherholungsgebieten in der Saaraue. Vor dem Westwallbunker erinnern zudem Sitzsteine und eine Spielfl&#228;che an das r&#246;mische Kulttheater.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Das r&#246;mische Pachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Namen des Vicus ist der keltische Namen „Magus“ f&#252;r Markt enthalten. Einer der zahlreichen Belege f&#252;r die Bedeutung der Siedlung. Neben Wohnh&#228;usern und Werkst&#228;tten zeugen eine Tempelanlage und ein Kulttheater von dieser Bedeutung. In Pachten befindet sich das gr&#246;&#223;te erforschte r&#246;mische Gr&#228;berfeld im S&#252;dwesten Deutschlands. Mehr als 600 Bestattungen sind dokumentiert.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2890" href="http://www.saar-gast.de/kultur/3063-der-roemerpark-in-pachten.php/attachment/herbst2010_seite_06_bild_0004"><img class="size-full wp-image-2890 alignleft" title="Herbst2010_Seite_06_Bild_0004" src="http://www.saar-gast.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst2010_Seite_06_Bild_0004.jpg" alt="" width="181" height="335" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In sp&#228;tr&#246;mischer Zeit wurde zwischen dem Vicus und der Saar ein Kastell gebaut. Vermutlich 16 T&#252;rme dienten der Sicherheit und der Verteidigung. Einer davon wurde jetzt nachgebaut und dient der Illustration des r&#246;mischen Lebens.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> R&#246;merpark und Museum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Fischerstra&#223;e befindet sich das Museum Pachten. In einem ehemaligen Bauernhaus sind hunderte von Fundst&#252;cken von der Steinzeit bis in die fr&#228;nkische Zeit ausgestellt. Schwerpunkt der Ausstellung ist der gallor&#246;mische Vicus Contiomagus.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Rande des R&#246;merparks steht das alte Spritzenhaus. Erbaut im Jahr 1925 diente es bis 1981 dem Brandschutz, heute befindet sich in dem Geb&#228;ude nach einer umfassenden Renovierung ein Veranstaltungs- und Ausstellungsraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der R&#246;merpark ist bis Ende September von 10.00 bis 19.00 Uhr ge&#246;ffnet, in den Wintermonaten sonntags von 11.00 bis 16.00 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stadt Dillingen<br />
Tel.: 0 68 31 / 70 92 12<br />
<a href="http://www.dillingen-saar.de">www.dillingen-saar.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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