Tiere hautnah erleben
Kinder füttern ihre Lieblinge selbst
Im Zoo Neunkirchen gibt es auf einer Fläche von 12 ha über 1000 Tiere in etwa 160 Arten zu sehen. Seltene Tiere kann man hier aus nächster Nähe beobachten. Besonders Kinder können hier Interessantes erleben. Sehr beliebt bei den Kleinen sind die Elefanten: Beim Elefantentraining täglich um 14 Uhr dürfen sie die friedlichen Dickhäuter selbst mit Brotstückchen füttern, die der Elefantentrainer bereithält.
Auch die vier Giraffen des Zoos warten schon auf ihre Fütterung: Die Besucher kommen über eine neu errichtete Brücke sehr nahe an die Tiere heran. Immer sonntags ab 14 Uhr – je nach Witterung und Befinden der Tiere – darf man die Giraffen unter Aufsicht eines Zoo-Pflegers selbst füttern. Am 21. Dezember gibt es einen stimmungsvollen Lichterumzug durch den Zoo, anschließend genießen große und kleine Zoobesucher Plätzchen und Kinderglühwein. Und am Heilig Abend findet von 10 bis 12 Uhr eine Führung mit dem Zoodirektor statt.
Tolle Vorführungen auch im Winter
Ein weiteres Highlight ist die Falknerei im Neunkircher Zoo. Täglich um 11 und 15.30 Uhr gibt es eine atemberaubende Raubvogelschau.
Ebenfalls beliebt ist die Fütterung der Seehunde täglich um 10.30 und um 15 Uhr. Sonn- und feiertags finden weitere Fütterungen statt: um 14 Uhr Tempelaffenfütterung, die Krokodile und Warane werden um 14.30 Uhr gefüttert, die kleinen Erdmännchen sind um 16 Uhr dran.
Schutz der Artenvielfalt
Neue Attraktion sind drei Bennett-Kängurus: Die drei Beuteltiere teilen sich ein Gehege mit drei Artgenossen und zwei Emus. Das Bennett-Känguru ist in weiten Teilen Australiens ausgerottet beziehungsweise stark gefährdet. Auch das naturbelassene Gehege für Nerze und Waschbären bietet den Tieren mit Tümpeln und Sumpfzone einen geeigneten Lebensraum. Hier findet sonn- und feiertags um 16 Uhr die Fütterung statt. Interessant ist auch die Biberanlage: In einer begehbaren Biberburg aus Stämmen und Ästen kann man in das Innere hineinsehen.





